In the media 2003
Portrait Harry Heinzelmann:
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En nanotech, l'expertise est fondamentale | |
Heikler Weg zur Akzeptanz der Nanoforschung
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In die Forschung im Nanobereich, dem Bereich eines Millionstel Millimeters, werden grosse Hoffnungen gesetzt. Doch bestehen auch Risiken. Ein breiter gesellschaftlicher Dialog ist unumgänglich, ergab eine Umfrage. Ein Auftrag, der namentlich an die Wissenschaft geht. | |
Molekulare Partnersuche
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Schnelle Bioanalytik mit nanomechanischen Methoden | |
Wenn der Strom ohne Widerstand fliessen kann
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Der diesjährige Nobelpreis für Physik wurde für Arbeiten verliehen, die das Phänomen der Supraleitung zu erklären vermögen. Unter gewissen Bedingungen bricht nämlich in Stromleitern der elektrische Widerstand zusammen. Und diesen Effekt kann man vielfältig nutzen. | |
Gut positionierte Nano-Schweiz
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Die gestrige Jahresversammlung der ErfindungsVerwertungs AG (EVA) stand ganz im Zeichen der Nano-technologie. Ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das auch breite ökonomische Perspektiven bietet. | |
Giga-Speicher auf dem Daumennagel
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Die Schweiz spielt in der Nanotechnologie eine weltweit führende Rolle, dies zeigte die «Nanofair» von letzter Woche in St. Gallen, an der unter anderem auch der Millipede vorgestellt wurde: Ein zukunftsträchtiges Speichersystem der IBM mit bisher unerreichter Kapazität. | |
Die Welt der kleinsten Landschaften
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Am Institut für Physik der Universität Basel hat sich ein Kompetenzzentrum der Nanotechnologie gebildet. Ein Spinoff-Unternehmen des Institutes entwickelt ein neues Mikroskop, das Atomstrukturen einer Oberfläche in einem Bereich von mehreren Millimetern sichtbar macht. | |
Wir sind heute an der vordersten Front dabei
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Wissenschaft im Porträt: Heute der Physiker Hans Josef Hug | |
Nanotechnologie: Die nächste Kandidatin für ein Moratorium
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Nanotechnologie wird als die Schlüsseltechnologie für das 21. Jahrhundert gehandelt. Das war bei der Biotechnologie ebenso, doch hat diese eine leidenschaftliche Debatte ausgelöst. Bereits haben Umweltschutzverbände ihr Spektrum auf die neue Technologie ausgeweitet. Die kanadische ETC-Gruppe fordert gar ein Nanotechnologie-Moratorium. | |
Dimension ohne Anschluss
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Forscher grübeln, wie sich Nanomaschinen zuverlässig mit der Makrowelt verbinden lassen. | |
Der Supercomputer
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Uni Nova 93/2003 | |
Nano-Nasen schnüffeln schneller und besser
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In der Nanotechnologie mischen die Schweizer Forscher an vorderster Front mit. Mit ihrem «Cantisens» bringt die Concentris, ein Spin-off der Uni Basel, eine der ersten kommerziell interessanten Anwendungen auf den Markt. | |
Interview mit Hans-Joachim Güntherodt:
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Hans-Joachim Güntherodt, Jurypräsident des Swiss Technology Award, sieht Chancen für innovative Produkte.
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Forschergeist sorgt für den Aufschwung
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Die Schweizer Technologieförderung verpasst der einheimischen Wirtschaft eine Innovationsspritze.
Ökonomisch ist die Schweiz keine Insel der Seligen mehr. Die Wirtschaft wächst weit langsamer als in der EU oder in den Vereinigten Staaten. Jetzt gilt es, den Innovationsgeist der Forscher und Ingenieure endlich besser zu nutzen. | |
Der Innovationsturbo des Bundes gibt Gas
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Johannes Kaufmann vom KTI will das Tempo im Innovationsprozess massiv beschleunigen.
Frischer Wind für die KTI, die Förderagentur für Innovation: Der Leiter Johannes Kaufmann hat die KTI in eine dynamische und schlanke Organisation umfunktioniert. | |
Basler Physiker-Team gewinnt Technologiepreis
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Die SwissProbe AG hat den diesjährigen Swiss Technology Award gewonnen. Geehrt wurde ein Physikerteam der Universität Basel für die Entwicklung eines hochauflösenden Magnetokraftmikroskops. Das Gerät erfasst kleinstmöglich noch abbildbare Objekte im Nanobereich, dem millionsten Teil eines Millimeters. Damit werde ein gravierender Engpass der Festplattenhersteller beseitigt, erläuterte die Trägerschaft Schweizer Technologie-Preis am Donnerstag in Zürich ihren Entscheid. | |
Der Swiss Technology Award 2003 geht an Hans Josef Hug
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Der Basler Hans Josef Hug hat ein Mikroskop entwickelt, das der Nanowelt neue Wege weist. Mit ihm können die Harddisk-Hersteller die Speicherdichte auf Festplatten weiter erhöhen. Für den Durchblick bei den Bits sorgt das neue Magnetkraftmikroskop (MFM) von Hug. Dafür erhält er den Swiss Technology Award 2003. | |
Richard Peter:
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In seinem Artikel über das raketenhaft gestiegene Basler Volkseinkommen beschreibt Pierre Weill die entscheidende Rolle des Chemie-/Pharma-/Biotech-Clusters für das wirtschaftliche Wohlergehen unserer Region (BaZ Nr. 10). Es war wohl eine kluge Entscheidung unserer Regierung, in ihrem Leitbild für den Wirtschaftsstandort Basel Anfang der Neunzigerjahre dieser Branche erste Priorität zuzuweisen. Wo würden wir wohl heute stehen, wenn man nach Schweizerhalle dem Drängen linker und grüner Kreise nachgegeben und eine Strategie «weg von der Chemie» verfolgt hätte?
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