In the media 2005
Beyond Einstein - World Wide Webcast
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The National Center of Competence in Research on Nanoscale Center at the World Wide Webcast | |
Basler Forscher live im Web
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Der Nationale Forschungsschwerpunkt
Nanowissenschaften der
Uni Basel präsentiert sich heute Abend
im Rahmen eines World Wide Webcast
im Internet.
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Spin-Elektronik aus Basel
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Basler Physikern ist es erstmals gelungen, den Spin von Elektronen im elektrischen Strom mittels Steuerelektroden zu kontrollieren. | |
Gutes Geld für die Zukunft
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Swiss Nano Center:
Fünf Millionen Franken pro Jahr für die Universität Basel | |
Starthilfe für das Swiss Nano Center
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Der Kanton Aargau will sich mit jährlich fünf Millionen Franken am geplanten Swiss Nano Center an der Universität Basel beteiligen. Die beiden Basel freuen sich über die zusätzlichen Finanzen, der Aargau setzt auf einen Wissens- und Technologietransfer. | |
Aargau untersützt Ausbau der Nanowissenschaften an der Uni Basel
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Aarau (sda) Die Aargauer Regierung will an der Universität Basel den Ausbau der Nanowissenschaften zum Swiss Nano Center unterstützen. Nanowissenschaften seien ein wichtiger Treiber der technologischen Entwicklung, da müsse der Aargau dabei sein. | |
Mehr als nur ein Gedankenspiel
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Er kommt regelmässig mit Forschenden aus Medizin, Biologie und Nanowissenschaften zusammen, um mit ihnen konkrete Fragen zu beantworten – als Mathematiker. Ein Porträt des jungen Professors Marcus Grote. | |
Bessere Einblicke in Knorpelschäden
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Basler Forscher blicken tief in erkranktes Gelenksgewebe: Aufgrund einer Entdeckung am Biozentrum haben Neuenburger Forscher ein Rasterkraftmikroskop gebaut, mit dem sich subtile Veränderungen an lebendem Gelenkknorpel beobachten lassen. Neue Therapieansätze werden möglich. | |
Durchbruch bei Nanoforschern
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BASEL.Wissenschaftler des Nationalen
Forschungsschwerpunkts (NFS)
Nanowissenschaften sind der Entwicklung
eines neuartigen Transistors einen
grossen Schritt näher gekommen:
Physikern der Universität Basel ist es
erstmals gelungen, den Eigendrehimpuls
(Spin) von Elektronen im elektrichen
Strom mit Hilfe einer Steuerelektrode
zu kontrollieren. Diese bahnbrechenden
Ergebnisse werden in der
aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift
«Nature Physics» veröffentlicht. | |
Revolution aus Basel?
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Auf dem Weg zu neuartigen Transistoren | |
"Zwerge" als neue Hoffnungsträger
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IHK sieht in der Nanotechnologte Potenzial fur einen neuen regionalen Branchenschwerpunkt | |
NanoEurope 2005
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Das Thema des heutigen Newsletters ist die Mitte September stattgefundene NanoEuorpe 2005 in St. Gallen. Die Messe war erneut Treffpunkt der internationalen Nano-Community. | |
Nanotechnologies - elles décollent enfin
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Detaillierter Bericht über verschiedene Aspekte der Nanowissenschaft und -technologie | |
Blick ins Knie mit dem Rastermikroskop
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Nanotechnik setzt neue Massstäbe in der Osteoarthrose-Forschung | |
Schwimmender Einstein
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Zur Feier des Einsteinjahres ankert im Basler Rheinhafen die MS Einstein, die das
Leben und das Werk des genialen Wissenschaftlers auf sehr anschauliche Weise vermittelt. | |
Potenzial kaum genutzt
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Zwar gilt die Nanotechnologie als Schlüsselwissenschaft des neuen
Jahrhunderts. Doch der Investor staunt: Es gibt kaum Anlagemöglichkeiten. | |
Wirtschaft mit Wissen beleben
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Nanotechnologie ist Zukunftsmusik. Sie veredelt aber schon heute
eine Reihe kommerzieller Produkte. Für verschiedene Wirtschaftssektoren
bietet die «Wissenschaft der kleinen Dinge» ein grosses
Potenzial. Kann die Welt der Atome und Moleküle die Schweizer
Wirtschaft aus ihrer Lethargie befreien? Die Chancen für den
Standort Schweiz stehen gut. Das war zumindest das Fazit eines
entsprechenden Medienanlasses der Credit Suisse. | |
Basler wollen am schnellsten rechnen
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Eine Forschungsarbeit hiesiger Physiker bringt den Quantencomputer der Realisierung näher | |
Quantum computers go for a spin
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Theoretical device helps researchers rethink quantum computing. | |
Nanometergrosse Antennen als Lichtempfänger
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Antennen kennt man im Alltag als die bis zu metergrossen Gebilde, die Funkwellen einfangen und verstärken. In der einfachsten Ausführung handelt es sich um einen sogenannten Halbwellendipol. Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei gleich langen, auf einer Achse angeordneten Metallstäben mit einer Lücke dazwischen. Guten Empfang gibt es nur, wenn die Antenne etwa halb so lang ist wie die Wellenlänge der einzufangenden Radiowellen.
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Nanotechnologie
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Luftschloss oder Wachstumspille? | |
Wie wichtig wird Nanotechnologie?
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Die Nanotechnologie
wird in ihrem Potenzial bereits
mit bahnbrechenden Innovationen wie
der Elektrizität oder der Informatik verglichen. | |
Nanotechnik
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Erfolg ist ungewiss | |
Nanotechnologie als Treiber für Wachstum
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Die neue Technologie birgt grosses Potenzial | |
Mit Nanoantennen Licht bündeln
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So wie Radioantennen Funkwellen einfangen, können winzige Goldstreifen einstrahlendes Licht aufnehmen. Physiker von der Uni Basel haben jetzt eine Nanoantenne aus Gold entwickelt, die Infrarotimpulse eines Lasers
zehnmal effektiver einfangen, konzentrieren
und weiterleiten kann. Dies berichten die
Forscher in der Fachzeitschrift"Science". Nanolichtquellen sind geeignet, Rasterbilder zu erzeugen, die Details im Bereich von wenigen Nanometern (ein Nanometer ist ein Millionstel
Millimeter) zeigen. Mediziner und Biologen
könnten mit diesen neuen Nanoantennen
detailgenaue Bilder von Zellen erzeugen.
Auch optische Pinzetten seien vorstellbar,
die Viren oder Moleküle einfangen und dann
gezielt bewegen oder verändern. | |
Nanoantenne
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Wissenschaftler der Nanowissenschaften an der Uni Basel haben eine neuartige Antenne entwickelt, die sichtbares Licht empfangen und senden kann. Diese Antenne ist winzig. Sie kann in der Biologie und in der Medizin eingesetzt werden, um detailgenaue Bilder von Zellen und deren Organellen zu erzeugen. | |
Millionen für kleinste Teilchen
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Der Schweizerische Nationalfonds sichert die Finanzierung des Forschungsschwerpunktes Nanowissenschaften zu | |
Gold hinters Licht geführt
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Basler Forscher entwicklen eine Antenne für Licht | |
Conductive tips for atomic force microscopy
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Researchers in Switzerland have tested an atomic force microscope with an electrically insulated conductive tip. The scientists, from the University of Basel and University of Neuchâtel, imaged the hexagonally packed intermediate layer of the red bacterium Deinococcus radiodurans. | |
Vom Mikroskop zum vielseitigen Werkzeug
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Das Rastertunnelmikroskop brachte Professor
Dr. Heinrich Rohrer und Professor
Dr. Gerd Binnig den Nobelpreis und machte
in der Folge die Schweiz zu einer führenden
Nation auf dem Gebiet der Nanotechnologie.
Es folgte die Entwicklung des universelleren
Rasterkraftmikroskops. Ausgehend
von dieser Entwicklung entstehen
daraus Nanoinstrumente, beispielsweise
ein Nanodispenser (CSEM), eine Millipede
(IBM Rüschlikon) und die biochemischen
Cantilever-Sensoren. | |
Das nächste Wirtschaftswunder
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Die Nanotechnologie fasst Technologien und Produkte zusammen, die aussergewöhnlich klein sind. Sie kommt in der Forschung der Quantenphysik zum Einsatz, in den Materialwissenschaften, der Biologie, Medizin, Elektronik und Informatik. Weltweit erhofft man sich davon bedeutende Fortschritte und enorme Gewinne.
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Die nächste industrielle Revolution?
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Nanotechnologie: Nach dem E-Business wird die Nanotechnologie in der Industrie als der nächste Quantensprung gefeiert und mit ihr werden die Chancen und Potenziale gepriesen. Sie wird, ähnlich wie die Erfindung der Elektrizität, massive Auswirkungen auf die Gesellschaft, Wirtschaft und das Leben insgesamt haben. Auf der atomaren Ebene verschmelzen die Gesetzmässigkeiten der Physik, Chemie oder Biologie. Betroffen sind ziemlich alle denkbaren Industriezweige. | |
Cancer nanotechnology: opportunities and challenges
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Nanotechnology is a multidisciplinary field, which covers a vast and diverse array of devices derived from engineering, biology, physics and chemistry. These devices include nanovectors for the targeted delivery of anticancer drugs and imaging contrast agents. Nanowires and nanocantilever arrays are among the leading approaches under development for the early detection of precancerous and malignant lesions from biological fluids. These and other nanodevices can provide essential breakthroughs in the fight against cancer. | |
Self-Assembling Nanoparticle Carries Payload to Targeted Cells
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Using an easily constructed, biocompatible polymer, researchers at the University of Basel in Switzerland have constructed a new class of nanoparticles that are capable of delivering therapeutic agents to a wide variety of cells involved in cancer and other diseases.
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Friction at the nano-scale
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Nanomachines will depend on our knowledge of friction, heat transfer and energy dissipation at the atomic level for their very survival. | |
Physik-Preise 2005 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft DPG
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Laudationes auf die Preisträger der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der
Deutschen Vakuum-Gesellschaft, u.a. mit Prof. Dr. W. Belzig, Universität Basel | |
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