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In the media 2006

The Year in Nanotech
29.12.2006

Dazzling displays, handheld sensors, cancer killers, and nanotube computers
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Reducing friction at the nanoscale
20.12.2006

Nanowerk Spotlight

Gears, bearings, and liquid lubricants can reduce friction in the macroscopic world, but the origins of friction for small devices such as micro- or nanoelectromechanical systems (NEMS) require other solutions. Despite the unprecedented accuracy by which these devices are nowadays designed and fabricated, their enormous surface-volume ratio leads to severe friction and wear issues, which dramatically reduce their applicability and lifetime. Traditional liquid lubricants become too viscous when confined in layers of molecular thickness. This situation has led to a number of proposals for ways to reduce friction on the nanoscale, such as superlubricity and thermolubricity. Researchers in Switzerland now describe a resonance-induced superlubricity, which also occurs in many natural phenomena from biological systems to the motion of tectonic plates. This new method provides an efficient way to switch friction on and off at the atomic scale and, as a simple way of preventing mechanical damage without chemical contamination, could be of enormous importance for the development of NEMS.
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Der feinste Finger des Arztes
19.12.2006

Bild der Wissenschaft

Rastermikroskope haben sich zu einem vielseitigen Werkzeug für Mediziner entwickelt: Sie können winzige Mengen von Viren aufspüren, versteckte Vorboten eines Herzinfarkts wahrnehmen und im Knorpel erste Anzeichen von Arthrose erkennen.
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Nationale Forschungsschwerpunkte an der Universität Basel
18.12.2006

AlumniBasel

In den vom Schweizerischen Nationalfonds durchgeführten Ausschreibungsrunden werden alle 4 Jahre Nationale Forschungsschwerpunkte vergeben. Drei davon konnten nach Basel geholt werden: «Nanowissenschaften » (2001), «eikones» (2005) und «SESAM» (2005).
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Neue nanomechanische Diagnosemethode
14.12.2006

Innovate SZ

Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Roche ein innovatives Verfahren entwickelt, das einen raschen und sensitiven Nachweis von krankheits- und therapierelevanten Genen ermöglicht.
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Nano-Chip sagt Effekt von Medikamenten vorher
13.12.2006

Durch mRNA-Nachweis werden Genmuster erkannt / Prognose über Arzneiwirkung und -verträglichkeit möglich
BASEL (eb). Forscher haben einen nanomechanischen Chip entwickelt, mit dem sich nachweisen läßt, ob Patienten auf Therapien ansprechen. So können auch Patienten erkannt werden, bei denen mit einer Unverträglichkeit zu rechnen ist.
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Deklarieren, wo «Nano» drinsteckt
12.12.2006

www.tagesanzeiger.ch

Was Laien von der Nanotechnologie halten, ermittelte eine Bürgerbefragung. Die wenigsten sind bereit, Produkte mit Nanopartikeln unbesehen zu kaufen.
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Neue nanomechanische Diagnosemethode zum Nachweis krankheits- und behandlungsrelevanter Gene
11.12.2006

Bionity

Innovatives Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten, medikamentöse Behandlungen besser auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen
Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am neu gegründeten Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Roche ein Verfahren entwickelt, das einen raschen und sensitiven Nachweis von krankheits- und therapierelevanten Genen ermöglicht.
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New nanomechanical method for detecting disease- and treatment-relevant genes
9.12.2006

Nanotechnology.com

Researchers from the National Centre of Competence in Research at the newly established Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed an innovative method for the rapid and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes. The results of this research are published today in the December issue of the journal Nature Nanotechnology.
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Scientists make gene detection breakthrough
8.12.2006

www.nzz.ch

Researchers from the Swiss Nanoscience Institute in Basel have developed a new method to detect genes relevant to diseases and their treatment.
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Neuartige Gen-Analyse
7.12.2006

Solothurner Zeitung

NANOTECHNIK Direkter Nachweis von Gen-Produkten ohne Vermehrung
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen.
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Neuartige Genanalyse
7.12.2006

www.azonline.ch

NANOTECHNIK Direkter Nachweis von Gen-Produkten ohne Vermehrung
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen.
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Neue Diagnosemethode für krankheits- und behandlungsrelevante Gene
6.12.2006

Agentur für Wirtschaftspublikationen

Basel (AWP) - Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am neu gegründeten Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Roche Holding AG ein neues Diagnoseverfahren entwickelt. Dieses kann krankheits- und therapierelevante Gene rasch und sensitiv nachweisen, wie der Roche Konzern am Dienstag in einer Mitteilung schreibt.
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Nanowaage misst Gene
6.12.2006

www.baz.ch

Forscherteams der Universität Basel und des Pharmakonzems Roche haben eine neue Nachweismethode für aktive Gene entwickelt, die auf Nanosensoren beruht.
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Nanowissenschaft bringt patientenspezifische Therapie näher
5.12.2006

Untersuchungsmethode von Uni Basel und Roche
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen. Forscherteams der Universität Basel und des Pharmakonzerns Roche haben am Dienstag über die Methode mit den «nanomechanischen Sensoren» informiert.
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Bessere Therapie-Vorhersage
5.12.2006

heute


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Swiss Nanoscience Institute and Roche develop new method for detecting treatment-relevant genes
5.12.2006

New Drugs

Researchers from the Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed a method using nanomechanical sensors that can be used for a fast and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes.
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Roche unveils new nanotech diagnosis tool
5.12.2006

Yahoo Nachrichten

Swiss pharmaceutical group Roche Holding AG on Tuesday unveiled a new method using nanotechnology to track patients' responses to treatments by monitoring their genes.
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New nanomechanical method of Roche and SNI for detecting disease- and treatment-relevant genes
5.12.2006

Biovalley News

Innovative technique offers new possibilities for matching drug treatments more closely to patient needs
Researchers from the National Centre of Competence in Research at the newly established Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed an innovative method for the rapid and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes. The results of this research are published today in the December issue of the journal Nature Nanotechnology.
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Exploring the nanoworld with atomic force microscopy
1.12.2006

www.physicstoday.org

Over its 20-year history, the atomic force microscope has gradually evolved into an instrument whose spatial resolution is now fine enough to image subatomic features on the scale of picometers.
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Winzige Rasterkraft-Fühler sollen Diagnose verbessern
30.11.2006

3Sat nano

Mini-Sonden können Knorpel abtasten oder sensibel auf Proteine im Blut reagieren
Forscher des Schweizer "Nano Science Program" haben Werkzeuge im Nanometer-Maßstab entwickelt, mit dem sie Krankheiten wie Arthose, Krebs und Herzinfarkt und frühzeitig diagnostizieren wollen. So ist es ihnen gelungen, ein Rasterkraftmikroskop auf die Spitze einer feinen Sonde zu übertragen, mit dem sie die Arthrose-gefährdeten Knorpel in einer Genauigkeit abtasten können, wie es eine herkömmliche Arthroskopie gar nicht leisten kann.
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Risiken besser erforschen
23.11.2006

www.azonline.ch

NANOTECHNIK Forscher sind besorgt.
Die Angst vor möglichen Risiken droht die weitere Entwicklung der Nanotechnologie zu bremsen. Diese Sorge äusserte vergangene Woche eine Gruppe von Nano- Wissenschaftlern um Andrew Maynard vom Woodrow Wilson International Center for Scholars in einem Kommentar im Fachblatt Nature.
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Kleinste Strukturen mit grosser Zukunft: Nanowissenschaften
22.11.2006

www.drs.ch

Um Forschung und Entwicklung in den Nanowissenschaften zu fördern, schuf man in Basel das Swiss Nanoscience Institute SNI. Sein Direktor, Professor Christian Schönenberger, im Gespräch mit Hans Stefan Rüfenacht.
Podcast (mp3)
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Basler Physiker schürfen Nanogold
21.11.2006

www.chemische-rundschau.ch

MOLEKULARE ELEKTRONIK
Auf der Suche nach Alternativen zur klassischen, halbleiterbasierten Nanoelektronik verschalten Physiker der Basler Universität zweidimensionale Netzwerke aus Goldpartikeln mittels kurzer Moleküle. In die neue Versuchsplattform sollen in Zukunft auch Moleküle eingebaut werden, die sich unter der Einwirkung von Licht ein- und ausschalten lassen.
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Swiss Nanoscience Institute eröffnet
21.11.2006

Appenzeller Volksfreund

Gesamtbudget für das neue Institut an der Universität Basel von über 20 Millionen Franken
An der Universität Basel ist daas Swiss Nanosciene Institute (SNI) eröffnet worden. Hervorgegangen aus dem Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften verfügt das SNI über ein Gesamtbudget von über 20 Millionen Franken.
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Elektronik verlangt Rokoko-Moleküle
21.11.2006

www.chemische-rundschau.ch

FORSCHUNG/INNOVATION Elektronik verlangt Rokoko-Moleküle In Basel und Karlsruhe entwerfen Chemiker kunstvolle Stäbchenmoleküle zur Verbrückung von Nanoelektroden. Die molekularen Drähte, Dioden und Schalter versprechen nicht nur Einblicke in die Ladungstransportphänomene einzelner organischer Moleküle. Mit ihnen wollen die Chemiker zu Partnern der IT-Branche werden, der die Entwicklung von immer kleineren Bauteilen zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.Dass einzelne Moleküle – bestehend aus zwei von einander getrennten Funktionshälften, die eine mit Donor-, die andere mit Akzeptor-Eigenschaft – zwischen zwei Elektroden als Stromgleichrichter funktionieren, ist eine alte Idee aus den 70er-Jahren. Elektrisch vermessen lassen sich einzelne Moleküle aber erst seit wenigen Jahren, seit sich die Physiker mit Rasterkraftmikroskop und Co. die Welt auf Nanoebene erschlossen haben. Eine der zugehörigen Errungenschaften ist die so genannte Bruchkontakt-Technik (mechanically controllable break junction, MCBJ): Auf einem flexiblen Polymersubstrat wird lithografisch eine Mikroleiterbahn aus Gold aufgebaut, die in der Mitte eine 20 bis 50 Nanometer breite, freitragende Verjüngung aufweist.
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Der Aargau investiert
18.11.2006

www.azonline.ch

Basel Nanoscience Institute eröffnet
Der Kanton Aargau beteiligt sich mit fünf Millionen Franken jährlich am neuen Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel.
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Forschungsinitiative für die Region
18.11.2006

www.azonline.ch

Basel Neues Institut soll die Nordwestschweiz für Forschung und Wirtschaft attraktiver machen
Der Kanton Aargau und die Universität Basel spannen zusammen. Gestern wurde das Swiss Nanoscience Institute (SNI) eröffnet. Von der Forschung am ganz Kleinen erhofft man sich grosse Impulse für die regionale Wirtschaft.
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In Basel investiert
18.11.2006

www.bz-online.ch

Aargau: Nanoscience Institute eröffnet
Der Aargau beteiligt sich mit fünf Millionen Franken jährlich am neuen Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel.
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Nanowissenschaft erhält einen festen Rahmen
18.11.2006

www.nzz.ch

Gründung eines neuen Instituts an der Universität Basel
Die in der Schweiz betriebene Erforschung von Kleinststrukturen verfügt einen neuen organisatorischen Rahmen und einen festen Standort. An der Universität Basel ist das Swiss Nanoscience Institute (SNI) ins Leben gerufen worden, das aus einem Forschungsschwerpunkt des Nationalfonds (NF) hervorgegangen und nun gleichsam auf eine universitäre Ebene überführt worden ist.
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Nanoscience Institute in Basel eröffnet
18.11.2006

www.tagesanzeiger.ch

An der Universität Basel ist das Swiss Nanoscience Institute (SNI) eröffnet worden.
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Neues Zentrum für Nanowissenschaften
18.11.2006

www.badische-zeitung.de

Kanton Aargau unterstützt das gestern an der Uni Basel eröffnete Swiss Nanoscience Institute
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Aargauer Uni-Flagschiff geht in Basel vom Stapel.
18.11.2006

www.baz.ch

Universität baut Spitzenposition in den Nanowissenschaften aus
Zum ersten Mal in der Geschichte der Universität Basel hat ein Aargauer Regierungsrat ein Uni-Institut eröffnet: das Swiss Nanoscience Institute.
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Neues Nanozentrum an Uni.
18.11.2006

www.baz.ch

Kanton Aargau steuert fünf Millionen pro Jahr zum Nano-Institut bei
Das neue Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist eine Aargauer Idee. Aus Basler Exzellenz soll Nutzen für die Nordwestschweiz wachsen.
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Swiss Nanoscience Institute an der Uni Basel eröffnet
17.11.2006

www.sda.ch

Gesamtbudget von über 20 Millionen Franken
Basel (sda) An der Universität Basel ist das Swiss Nanoscience Institute (SNI) eröffnet worden. Hervorgegangen aus dem Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften verfügt das SNI über em Gesamtbudget von über 20 Millionen Franken.
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Bâle: ouverture du Swiss Nanoscience Institute
17.11.2006

www.sda.ch

Bâle (ats) Le Swiss Nanoscience Institute (SNI) a ouvert vendredi â l'Université de Bâle. Le projet a été initié par le canton d'Argovie, qui est le principal bailleur de fonds. Aarau veut ainsi stimuler la création d'entreprises dans la région.
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Ricerca: Basilea avrà istituto nanoscienze, prima svizzera
17.11.2006

www.sda.ch


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Institute plans to study tiny creationsAdd story to my swissinfo panel
17.11.2006

Swiss Info

The Swiss Nanoscience Institute (SNI) has opened for business at Basel University, providing a platform for research on groundbreaking technology. Funded by the university, the Swiss government and canton Aargau, the institute will focus both on future developments as well as the safe use of nanotechnology.
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Mit Nanocontainern gezielt gegen Krebs
16.11.2006

www.chemieplus.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften haben einen neuartigen Nanocontainer hergestellt, mit dem Medikamenten-Wirkstoffe gezielt transportiert, aktiviert und freigesetzt werden können. Die Arbeiten der Basler Forschenden leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Krebstherapien mit weit weniger Nebenwirkungen als bisherige Chemotherapien.
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Wie Hepatitis-B-Viren andocken
16.11.2006

www.chemieplus.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel haben neue Erkenntnisse über den lnfektionsmechanismus von Hepatitis-B- Viren gewonnen. Die Untersuchungen liefern einen Beitrag zum besseren Verständnis von Vireninfektionen und können für die Entwicklung neuer Strategien zur Virusbekämpfung von Bedeutung sein.
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Smart bioreactors
15.11.2006

Nature Materials

Injectable nanometre-scale vesicles and particles are currently being widely investigated for targeted delivery of drugs and contrast agents in biological systems...
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Cell-Like Nano Particles for Attacking Disease.
6.11.2006

Researchers are developing smart “nanocarriers” for drug delivery and diagnostics.
Using parts of living cells in a smart nanotechnology-based system, researchers in Switzerland have demonstrated a “nanocarrier” that can target specific types of cells and light up in response to conditions in their immediate environment.
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ICN+T 2006
31.10.2006

International Nano-Conference in Basel, Switzerland: Research, Exhibition, Public Fair
The International Conference on Nanoscale Science and Technology (ICN+T 2006) took place in Basel, Switzerland, from 30 July through 4 August, 2006. While most of Switzerland was caught up in the festivities that commemorate the birth of the nation on 1 August, approximate 1,600 scientists from all over the world gathered in Basel at ICN+T 2006 to discuss the latest developments in nanoscience and technology.
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Gezielt gegen Krebs
30.10.2006

www.bz-online.ch


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University of Basel: Fighting cancer with nano containers
30.10.2006

Biovalley News

Scientists from the Swiss National Foundation (SNF) (Nationalen Forschungsschwerpunkt) for Nano Sciences produced a novel nano-container, which causes the targeted transportation, activation and release of medicinal active agents.
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Mit Nanobox gegen Krebs
20.10.2006

www.baz.ch

WINZIG ANS ZIEL
Basler Nanowissenschaftler im Nationalen Schwerpunkt Nanowissenschaften haben einen winzigen Container hergestellt, der Medikamente ans Ziel bringen soll.
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Nanocontainer aktiviert
20.10.2006

basel Forscher der Universität Basel ist es zum ersten Mal gelungen, so genannte Nanocontainer durch gezielte Signale zu aktivieren. Diese Container sind eine Art Verpackung im Nano-Bereich, deren Hülle biologischen Membranen ähnlich ist. Die Forscher hoffen, künftig mit aus Nanocontainern freigesetzten Wirkstoffen beispielsweise Krebszellen zu zerstören. Es sei allerdings noch ein langer Weg, bevor Patienten von diesen neuen Erkenntnissen profitieren würden, heisst es in einer Mitteilung der Universität. Die Resultate wurden in der Fachzeitschrift «Nano Letters» veröffentlicht. (ap)
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Jetzt spriessen die Winzlinge
19.10.2006

www.cash.ch

Die Schweiz will ihre Spitzenstellung in der Nanotechnologie noch ausbauen
Ein Wissenschaft in eine Technologie und anschliessend in kommerzielle Produkte umzusetzen, kostet riesige Summen und braucht viel Zeit. 25 Jahre, um genau zu sein. Denn man schrieb das Jahr 1981, als Heinrich Rohrer und Gerd Binnig am IBM-Forschungslabor in Rüschlikon das Rastertunnelmikroskop erfanden, mit dem zum ersten Mal einzelne Atome sichtbar gemacht und manipuliert werden konnten. Für den Vorstoss in den Nanometerbereich (ein Nanometer entspricht einem Milliardstelmillimeter) erhielten die beiden Forscher fünf Jahre später den Nobelpreis.
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Wirkstoffe greifen gezielt kranke Zellen an
19.10.2006

heute

Forscher der Universität Basel haben eine Methode entwickelt, wie Medikamenten-Wirkstoffe künftig gezielt an Krebszellen freigesetzt werden könnten.
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Nanotechnologie zur Krebsbehandlung
19.10.2006

20 Minuten

Forscher der Universität Basel haben eine Methode entwickelt, wie Medikamenten-Wirkstoffe mittels sogenannter Nanocontainer gezielt an Krebszellen freigesetzt werden können.
Dies teilte die Universität Basel gestern mit. Mit dieser Methode lasse sich Krebs in Zukunft mit weniger Nebenwirkungen behandeln. Bis die Patienten von den Erkenntnissen profitieren können, werde es aber noch einige Zeit dauern.
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Elektrisch leitende molekulare Netzwerke
12.10.2006

www.chemieplus.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel haben eine robuste Testplattform geschaffen, urn den Einsatz einzelner Molekulen in der Elektronik zuverlässig zu untersuchen. Die Arbeiten des Teams wurden kürzlich in der Online- Version der Wissenschaftszeitschrift <> veröffentlicht.
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Forschung: Wie die gefährlichen Viren andocken
5.10.2006

www.bz-online.ch

Forschung Wie die gefährlichen Viren andocken Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften an der Universität Basel haben neue Erkenntnisse den lnfektionsmechanismus von Hepatitis-B Viren gewonnen. Die Untersuchungen liefern, laut einer Mitteilung, einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis von Vireninfektionen und können für die Entwicklung neuer Strategien zur Virusbekämpfung von Bedeutung sein.
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Wissenschaftler erforschen Andock-Mechanismus von Viren
4.10.2006

Basel. Forscher der Universität Basel haben herausgefunden, wie Viren an ihre Wirtszellen andocken. Die Wissenschafler des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissensehaften haben damit neue Erkenntnisse über den Infektionsmechanismus von Hepatitis-B-Viren gewonnen, wie die Universität Basel am Montag mitteilte. Das Team aus Physikern und Biologen kombinierte verschiedene hochempfindliche und hochpräzise Mikroskopiemethoden. So konnten sie abbilden, was passiert, wenn ein Virus in den Zellkern eindringen will. "Unsere Ergebnisse stellen einen wichtigen Beitrag zum grundsätzlichen Verständnis des Zellinfektionsmechanismus von Hepatitis-B-Viren dar", sagte Bert Hecht, Professor an der Uni Basel. Die Resultate können für die Entwicklung neuer Strategien zu Virusbekämpfung wichtig sein.
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Small is different
4.10.2006

Nature Nanotechnology

Nanoscience and nanotechnology offer fundamental challenges in research and the possibility of a new industrial revolution. This presents opportunities for all sorts of scientists and engineers.
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Nanotribology: Bringing friction to a halt
4.10.2006

Nature Nanotechnology

Controlling the friction between two moving surfaces — and possibly even reducing it to zero — is one of the outstanding challenges in modern tribology. Two recent discoveries may make this dream come true.
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Cell-Like Nano Particles for Attacking Disease
4.10.2006

Technology Review

Researchers are developing smart "nanocarriers" for drug delivery and diagnostics
Using parts of living cells in a smart nanotechnology-based system, researchers in Switzerland have demonstrated a "nanocarrier" that can target specific types of cells and light up in response to conditions in their immediate environment.
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Intelligent Nanoscale Bioreactors for Drug Delivery
2.10.2006

NCI Alliance for Nanotechnology in Cancer, nano.cancer.gov

In a powerful demonstration of how to build a multifunctional, smart nanoscale drug delivery system, researchers at the University of Basel have created a drug-loaded nanocontainer that targets specific cells and releases its payload when receiving a specific physiological signal. These smart nanocontainers can serve as a model for creating anticancer drug delivery vehicles that will target tumors and release their contents only when they receive a tumor-specific biochemical signal.
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Andock-Mechanismus von Hepatitis-B-Viren erforscht
2.10.2006

Yahoo Nachrichten

Basel (AP) Forscher der Universität Basel haben herausgefunden, wie Hepatitis-B-Viren an ihre Wirtszellen andocken. Die Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften haben damit neue Erkenntnisse über den Infektionsmechanismus von Hepatitis-B-Viren gewonnen, wie die Universität Basel am Montag mitteilte. Das Team aus Physikern und Biologen kombinierte verschiedene hoch empfindliche und hochpräzise Mikroskopiemethoden. So konnten sie abbilden, was passiert, wenn ein Virus in den den Zellkern eindringen will. «Unsere Ergebnisse stellen einen wichtigen Beitrag zum grundsätzlichen Verständnis des Zellinfektionsmechanismus von Hepatitis-B-Viren dar», sagte Bert Hecht, Professor an der Uni Basel. Die Resultate können für die Entwicklung neuer Strategien zu Virusbekämpfung wichtig sein.
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Risiken ungenügend untersucht
27.9.2006

Industrie flash

Nachlässige Nano-Industrie
Die Risiken der Nanotechnologie einzuschätzen, war bisher entweder Science Fiction oder eine Peilung über den Daurnen. Mit einer transdisziplinären Fallstudie uber Risiken und Chancen der aufstrebenden Technologie mischt sich das Institut für Mensch-Umwelt-System in die laufende Diskussion uber Gefahren und Chancen der Nanotechnologie ein. Zum richtigen Zeitpunkt, wie es scheint. Denn die Studie deckt auf, dass die Industrie mögliche Gefahren wenig beachtet.
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Wer Nano will, muss sich Gedanken machen
27.9.2006

Industrie flash

Nano-Dialog über die Grenzen von Disziplinen hinweg
Die Empa hatte am Freitag, den 23. Juni, erstmalig zur NanoConvention eingeladen. Rund 200 Nano-Interessierte sind der Einladung gefolgt, um im Kursaal Bern über die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und deren Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft zu diskutieren.
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Nanotechnologie macht Schmierstoffe überflüssig.
27.9.2006

Industrie flash

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel haben gezeigt, wie Reibung auf atomarer Ebene ein- und ausgeschaltet werden kann. Für die Entwicklung neuartiger Mininiaschinen sind die Erkenntnisse von enormer Bedeutung. Die Ergebnisse wurden Mitte Juli in der renommierten Fachzeitschrift «Science» veröffentlicht.
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Ein Baukasten für die molekulare Elektronik
20.9.2006

www.nzz.ch

Vernetzung von Goldteilchen und leitfähigen Molekülen
Leitfähige organische Moleküle eröffnen neue Möglichkeiten, elektronische Schaltkreise weiter zu verkleinern und mit besonderen Funktionen auszustatten. Bisher bereitete es allerdings Probleme, einzelne Moleküle zu funktionsfähigen grösseren Strukturen zusammenzusetzen. Wie das auf systematische Weise geschehen kann, haben jetzt Nanowissenschafter von der Universität Basel demonstriert. Der Gruppe von Michel Calame und Christian Schönenberger ist es gelungen, kleinste Metallteilchen regelmässig in einer zweidimensionalen Struktur anzuordnen und anschliessend mit leitenden molekularen Verbindungen zu einem Netzwerk zu verknüpfen.
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Erfolgreiche Basler Forscher
18.9.2006

www.bz-online.ch

Wissenschaffier des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel haben eine robuste Testplattform geschaffen, um den Einsatz einzelner Mäleküle in der Elektronik zuverlässig zu untersuchen. Die Arbeiten des Teams wurden in der online- Version der Wissenschaftszeitschrift «Advanced Materials» veröffentlicht. Auch das renommierte Fachblatt «Nature» stellt die Arbeiten der Gruppe in den «News and Views» seiner neuesten Ausgabe vor. (bz)
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Testplattform für Moleküle
15.9.2006

www.baz.ch

Neuer Hit der Basler Nanowissenschaften
Jetzt kann man in Basel auch einzelne Moleküle auf ihre Einsatzfähigkeit in elektronischen Netzwerken prüfen. Die Basler Nanowissenschaftler haben eine Testplattfonn entwickelt.
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Nanotechnologie: Bundesrat will kein Gesetz
11.9.2006

www.suedostschweiz.ch

Der Bundesrat will die Nanotechnologie vorerst nicht gesetzlich regeln. Hingegen ist er bereit, Massnahmen zum Schutz von Gesundheit und Umwelt zu prüfen.
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Nano Lube for NEMS
8.9.2006

Technology Review

A new way to reduce friction could make nanomachines practical
Researchers at the University of Basel, Switzerland, have created a practical form of lubrication for nanoscale electromechanical systems (NEMS) that reduces friction between the devices' tiny moving parts 100-fold. The new method is needed because liquid lubricants do not work at the nanoscale, and other dry approaches to reducing friction have been too difficult to use in experimental nano­mechanical devices
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Der Spin macht es möglich
6.9.2006

www.nzz.ch

Eine neue Form der Elektronik auf dem Vormarsch
Seit einiger Zeit ist eine neue Form der Elektronik auf dem Vormarsch, die neben der Ladung der Elektronen auch deren Eigendrehimpuls (Spin) nutzt. Diese Spintronik könnte die Speicherung von Daten revolutionieren und zum Bau neuartiger Computer führen.
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Nanoscience: Small talk
31.8.2006

npg.nature.com

Is rebranding research as 'nanoscience' just jumping on the bandwagon? A recent conference in Basel proves that the name does at least attract researchers from different disciplines to mingle for mutual inspiration.
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Nano-Dialog über die Grenzen von Disziplinen hinweg
31.8.2006

www.laborscope.ch

Wer Nano will, muss sich Gedanken machen
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Die Schweiz ist im Zwergenreich Weltspitze
30.8.2006

www.handelszeitung.ch

Nanotechnologie - Der Markt soll sich bis 2010 von 100 auf 1000 Milliarden Euro verzehnfachen. Schweizer Spin-offs profitieren vom Boom.
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Basler Idee umgesetzt
25.8.2006

www.baz.ch

Quantencomputer in Reichweite gerückt
Basler Physiker hatten die Idee, wie es funktionieren könnte. Holländische Kollegen haben den Nachweis erbracht, dass es tatsächlich möglich ist, den Eigendrehimpuls (Spin) eines einzelnen Elektrons kontrolliert zu manipulieren.
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Erfolg dank Nano-Forschung der Uni Basel
19.8.2006

www.bz-online.ch

Forscher der Universität Delft kamen dank Vorleistungen der Universität Basel dem Quantenrechner bei Halbleitern näher.
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DieTür zur Nanowelt
9.8.2006

www.nzz.ch

Erfindung des Rastertunnelmikroskops vor 25 und des Rasterkraftmikroskops vor 20 Jahren
Mit dem Rastertunnelmikroskop stiessen Heinrich Rohrer und Gerd Binnig vor 25 Jahren die Tür zur Nanowelt auf. Dieses Jubiläum wurde vergangene Woche in Basel mit einer Konferenz gewürdigt.
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Wie gefährlich sind Nanoteilchen
4.8.2006

www.baz.ch

Noch ist nicht klar, was mit den Winzlingen im Körper geschieht.
Am Basler Nanokongress war auch die Sicherheit ein Thema. Gehen von den neuen Nanomaterialien auch Risiken von neuer Dimension aus? Die Antwort: Niemand weiss es mit Sicherheit.
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Mit der Geige zur Physik gekommen
2.8.2006

www.baz.ch

Da war Musik drin: Gerhard Binnig und Heinrich Rohrer sind Wegbereiter der Nanotechnik
Die beiden Physiker Gerd Binnig und Heinrich Rohrer gelten als Väter der Nanotechnik. Nun kamen sie zum Basler Nanokongress.
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Ein Stück Nano aus Liestal reist 2007 zum Mars
2.8.2006

www.baz.ch

Im «Nanorama» gibt es für das Publikum das Marsprojekt und viel anderes zu sehen
Wenn alles planmässig verläuft, wird im Mai 2008 ein Stück aus Liestal auf dem Mars landen, mit Elektronik aus Basel und einer Spitze aus Neuchâtel. Ein Exemplar und vieles andere fasziniert am «Nanorama», der Schau für das Publikum.
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Nano fasziniert und macht Spass
2.8.2006

www.baz.ch

Die Elite der noch jungen Nanowissenschaften versammelt sich diese Woche in Basel
Das Erste, was am Internationalen Nanokongress in Basel ins Auge sticht, ist die Jugendlichkeit der Teilnehmenden. Die Nanowissenschaften locken. «Das macht Spass», sagen auch die Pioniere.
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Nano – grosses Geschäft der Zukunft
2.8.2006

www.baz.ch

Doch wehe dem, der die Gesetze des Marktes missachtet
Mühsam und gefährlich ist der Weg vom Labor zu einem marktfähigen Produkt. Dies gilt auch für die wirtschaftliche Nutzung der von Nano-Forschern gemachten Entdeckungen. Ein Workshop im Rahmen des Basler Nano-Kongresses zeigte, worauf es ankommt.
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Das lebt
2.8.2006

www.baz.ch

Warum Top-Forscher den Weg nach Basel fanden
Warum eigentlich kommen berühmte Forschende noch an einen Kongress, wo man doch Internet, Zeitschriften und andere Kommunikationsmittel hat? Die Antwort: Nirgendwo sonst erhält man so viele Anregungen.
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Eine unsichtbare Welt begreifen
1.8.2006

www.badische-zeitung.de

Eine Wanderausstellung im Kongresszentrum Basel erklärt dem Laien die Nanowissenschaften
Klein, aber fein ist die Ausstellung Nanorama, die von der Universität Basel anlässlich der internationalen Nanotagung in Basel im Kongresszentrum eingerichtet wurde und bis 3. August zu sehen ist.
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In den Nanokosmos eintauchen
29.7.2006

www.bz-online.ch

Anlässlich des 25-Jahre-Jubiläums des Rastertunnelmikroskops veranstaltet die Universität Basel eine internationale Konferenz über Nanowissenschaften. Tibor Gyalog ist Physiker am Nationalen Forschungsschwerpunkt «Nanowissenschaften» und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit.
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Basel ist im Allerkleinsten ganz gross
28.7.2006

www.baz.ch

Innert sechs Jahrenwuchs am Rheinknie ein Zentrum zur Erforschung des Nano-Kosmos
Glücklichen Umständen und der Beharrlichkeit eines Einzelnen ist es zu verdanken, dass die Universität Basel auf dem Gebiet der Nanowissenschaften ganz vorne mit dabei ist. Davon legt kommende Woche auch der Kongress ICN &T Zeugnis ab.
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Der Herr der Zwerge
28.7.2006

www.baz.ch

Wem, Basel heute ein weltweit renommiertes Nanozentrum verfügt, so ist dies zu einem guten Teil Hans-Joachim Güntherodt zu verdanken.
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Shaking out friction
20.7.2006

Nature Materials

Friction could be a big problem for nanoscale mechanical devices. But it can be drastically reduced at the atomic scale by vibrating the surfaces in contact.
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Nano Lube Could Make Possible Ultra-Dense Memory
18.7.2006

A new way to reduce friction at the nanoscale could enable the commercialization of nano mechanical devices, including ones for data storage.
Researchers have helped to smooth the way for memory chips that are 10 to 100 times denser than today's devices, by developing a way to cut down on friction at the nanoscale. The method could have far-reaching implications for both micro- and nano-electromechanical systems (MEMS and NEMS), which are used for storage and other applications in communications and computing.
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Towards frictionless nanomachines.
17.7.2006

http://nanotechweb.org

Two independent groups of researchers have taken important steps in overcoming friction in nanosized mechanical devices. A team from the University of Basel in Switzerland has shown that friction between the tip of an atomic-force microscope and a salt crystal can be cut 100-fold by applying a small vibrating force normal to the interface. Meanwhile, a group from the Lawrence Berkeley National Laboratory in California has found a way to control friction in a similar set-up using electric fields.
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Enorme Bedeutung
15.7.2006

Reibung auf atomarer Ebene
Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Reibung auf atomarer Ebene zu kontrollieren. Gemäss Mitteilung ist die am Freitag im Wissenschaftsmagazin «Science» publizierte Arbeit vor allem für die Entwicklung neuartiger Minimaschinen von enormer Bedeutung.
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Unterdrückte Reibung auf atomarer Ebene
15.7.2006

www.nzz.ch

Eine Voraussetzung für Nano-Maschinen
Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Reibung auf atomarer Ebene zu kontrollieren. Laut einer Medienmitteilung ist die am Freitag im Wissenschaftsmagazin «Science» publizierte Arbeit vor allem für die Entwicklung sogenannter Nano-Maschinen von Bedeutung, die Abmessungen von weniger als einem Mikrometer haben.
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Bessere Schmierung in der Nanowelt
14.7.2006

Wissenschaftler fanden eine elegante Methode, um die Reibung auf atomarer Ebene genauer zu kontrollieren und auch zu verringern.
Vom rollenden Autoreifen bis zum feinen Uhrwerk bestimmen Reibung, Hafteffekte und Abrieb mechanische Bewegungen. Allein in den USA werden die Folgekosten aufgrund von Verschleiß und Schmiermitteln auf mehrere hundert Milliarden Dollar geschätzt. In nanostrukturierten Modulen spielen diese Effekte an den Kontaktflächen eine noch einflussreichere Rolle. Hier sind die Oberflächen, zwischen denen es zu Kontakten kommt, im Verhältnis zum gesamten Modul um ein Vielfaches ausgedehnter als bei greifbaren Zahnrädern oder Getrieben. Zwei Forschergruppen aus den USA und der Schweiz fanden nun elegante Methoden, um die Reibung auf atomarer Ebene genauer zu kontrollieren und auch zu verringern. Über ihre Ergebnisse schreiben sie in der Zeitschrift "Science".
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Forscher kontrollieren Reibung auf atomarer Ebene
14.7.2006

www.baz.ch

Basel. AP/baz. Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Reibung auf atomarer Ebene zu kontrollieren. Gemäss Mitteilung ist die am Freitag im Wissenschaftsmagazin «Science» publizierte Arbeit vor allem für die Entwicklung neuartiger Minimaschinen von enormer Bedeutung.
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Basler Forscher kontrollieren Reibung auf atomarer Ebene
14.7.2006

Wichtige Erkenninisse für Entwicklung von Maschinen im Nanobereich - Arbeit publiziert im Science
Basel (AP) Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Reibung auf atomarer Ebene zu kontrollieren. Gemäss Mitteilung ist die am Freitag im Wissenschaftsmagazin «Science» publizierte Arbeit vor allem für die Entwicklung neuartiger Minimaschinen von enormer Bedeutung.
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Basler beherrschen Reibung
14.7.2006

www.bz-online.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel haben gezeigt, wie Reibung auf atomarer Ebene ein- und ausgeschaltet werden kann. Benutzt wurde für die Untersuchungen ein extrem empfindliches Reibungskraftmikroskop. Für die Entwicklung neuartiger Mininiaschinen seien die Erkenntnisse von enormer Bedeutung, wie die Universität kommuniziert. Die Ergebnisse des Forschungsteams um Professor Ernst Meyer vom Institut für Physik wurden gestern in der renommierten Fachzeitschrift «Science» veröffentlicht. (bz)
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Towards frictionless nanomachines
14.7.2006

http://physicsweb.org

Two independent groups of researchers have taken important steps in overcoming friction in nanosized mechanical devices. A team from the University of Basel in Switzerland has shown that friction between the tip of an atomic-force microscope and a salt crystal can be cut 100-fold by applying a small vibrating force normal to the interface. Meanwhile, another group from the Lawrence Berkeley National Laboratory in California has found a way to control friction in a similar set-up using electric fields.
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Schmierung in der Nanowelt
14.7.2006

Mit zwei neuen Methoden lässt sich die Reibung auf der atomaren Ebene kontrollieren.
Berkeley (USA)/Basel (Schweiz) - Vom rollenden Autoreifen bis zum feinen Uhrwerk bestimmen Reibung, Hafteffekte und Abrieb mechanische Bewegungen. Allein in den USA werden die Folgekosten aufgrund von Verschleiß und Schmiermitteln auf mehrere hundert Milliarden Dollar geschätzt. In nanostrukturierten Modulen spielen diese Effekte an den Kontaktflächen eine noch einflussreichere Rolle. Zwei Forschergruppen aus den USA und der Schweiz fanden nun elegante Methoden, um die Reibung auf atomarer Ebene genauer zu kontrollieren und auch zu verringern. Über ihre Ergebnisse schreiben sie in der Zeitschrift „Science“.
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Twin friction-tricks grease nano-wheels
13.7.2006

New Scientist

Two tricks that could eliminate friction on the nanoscale have been revealed by physicists in Canada, Switzerland and the US.
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Eine ultra-empfindliche Nano-Nase riecht Krankheiten
5.7.2006

3Sat nano

Effizienter Sensor kann kleinste Spuren von biologischen Molekülen nachweisen
Schon vor einigen Jahren haben Physiker der Universität Basel eine künstliche Nase entwickelt, die um ein Mehrfaches sensibler ist als jene des Hundes. Damit wollen sie drohende Herzinfarkte im Blutserum zu erschnüffeln. Kernstück der künstlichen Nase ist eine Reihe von winzigen Fingern aus Silizium, die wie die Zacken eines Kamms angeordnet sind. Weil die Geruchsstoffe mit diesen Materialien reagieren, verbiegen sich die extrem dünnen Finger, die mit aktiven Materialien beschichtet sind.
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Durchbruch in Zellforschung
4.7.2006

www.bz-online.ch

BASEL. Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften der Uni Basel sind dem Rätsel des Molekültransports durch die Kernmembran einen grossen Schritt näher gekommen. Forscher des Biozentrums konnten zeigen, dass bestimmte flexible Eiweisse grössere Cargomoleküle abstossen und sie so am Durchgang durch die Schleusen der Kernmembran hindern. Wenn die Cargomoleküle jedoch mit bestimmten Transportfaktoren assoziiert sind, können sie von diesen Eiweissen eingefangen und durch die Kernmembran transportiert werden.
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Molekül-Schleusen
23.6.2006

www.baz.ch

In Basel geklärt
Der von Basel geführte Nationale Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften hat ein Rästel gelöst: Forscher des Biozentrums der Universität Basel im Team von UeIi Aebi sind dem Rätsel des Molekültransports durch die Kemmembran auf die Spur gekommen und konnten zeigen, dass bestimmte, natürlich ungefaltete flexible Eiweisse grössere Cargomoleküle abstossen und sie so am Durchgang durch die Schleusen der Kernmernbran hindern. Wenn die Cargornoleküle jedoch mit bestimmten Transportfaktoren assoziiert sind, können sie von den flexiblen Eiweissen eingefangen und durch die Kemmembran transportiert werden, wird in den amerikanischen «Proceedings of the National Academy of Sciences» berichtet. Mehr auf www.unlbas.ch
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Mit Nanonadel zum kranken Knorpel
15.6.2006

www.swissengineering-stz.ch

Erste Veränderungen im Knorpel, die zur Arthrose führen, spielen sich im Nanobereich ab und sind einzig im Rasterkraftmikroskop zu erkennen. In Zusammenarbeit mit Basler Forschern am Biozentrum haben Urs Staufer und Raphaël Imer am Institut für Mikrotechnologie der Universität Neuenburg erstmals ein mobiles Rasterkraftmikroskop entwickelt, das sich in einem Arthroskop in das Kniegelenk führen lässt und dort den Beginn der Krankheit feststellt.
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Nanoklavier für Forschungsvirtuosen
15.6.2006

www.swissengineering-stz.ch

Innert weniger Minuten spüren sensitive Nanosensor-Federbalken geringste Mengen von Viren auf oder weisen auf sonst unentdeckbare Muskelproteine hin, die das Herz nach einem Mini-Infarkt ausscheidet. Die an der Universität Basel und am IBM-Labor in Rüschlikon entwickelten Nanosensoren eröffnen ein neues Feld in der Diagnostik, Genomik und Proteomik.
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Die unbekannte Welt der kleinsten Dimensionen
1.6.2006

Noch nie hat eine neue Technologie bereits im Entwicklungsstadium derartige Hoffnungen geweckt. Von der Materialentwicklung bis zur Medizin verspricht die Nanotechnologie spektakuläre Durchbrüche und verheisst Milliardenumsätze. Über die Auswirkungen von Nanopartikeln auf Mensch und Umwelt ist jedoch noch kaum etwas bekannt.
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Besseres Mikroskop für Biomoleküle entwickelt
11.5.2006

www.laborscope.ch

Wissenschaftern des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften ist es gelungen, Oberflächen in Flüssigkeit mit bisher unerreichter Auflösung abzubilden. Das neue Messverfahren eignet sich besonders dazu, Biomoleküle wie Eiweisse in ihrer natürlichen Umgebung darzustellen.
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Nanotechnologie - Chancen und Risiken
4.5.2006

www.sf.tv

MTW - Menschen, Technik und Wissenschaft, Sendung vom 4.5.2006
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Nano-Nase riecht Krankheiten
25.4.2006

www.sf.tv

Hunde haben einen hervorragenden Spürsinn. Sie werden deshalb seit vielen Jahren als Lawinen- oder Spürhunde eingesetzt. Bereits 1989 beschrieben Forscher im Magazin „The Lancet“ Hunde, die auch Krankheiten erschnüffeln können. Gleich mehrere aktuelle Studien bestätigen das jetzt ...
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Basler Forscher gehen sanft mit Molekülen um
10.3.2006

www.bz-online.ch

An der Universität Basel wurde ein spezielles Mikroskop entwickelt, das kleinste Objekte sichtbar macht.
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Basler Quanten-Schritt
3.3.2006

www.baz.ch

Und wieder bringen Basels theoretische Physiker den Quantencomputer einen Schritt näher ...
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Sanft, dafür schärfer sehen
3.3.2006

www.baz.ch

Dank einem in Basel verbesserten Rasterkraftmikroskop können die Moleküle des Lebens noch besser beobachtet werden.
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Durchbruch für Nano-Forscher
2.3.2006

www.baz.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften haben an der Uni Basel gezeigt, dass der Eigendrehimpuls von Elektronen (Spin) durch elektrische Spannung gesteuert werden kann.
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Semiconductor Quantum Dots Take First Steps Toward Spin-Based Quantum
1.3.2006

www.physicstoday.org

Using nanosecond voltage pulses, researchers can entangle and rotate spin qubits in a double quantum dot on demand.
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Die Nanotechnologie
28.2.2006

Schweizerische Rheumaliga - forum R

Nanotechnologie in Forschung und Therapie von Knorpelschäden - die Schweiz ins an führender Stelle dabei.
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Einzelhaft für Moleküle -
Grundlagen für Kleinstreaktoren
11.2.2006

www.chemieplus.ch

Forschenden der Universitäten Basel und Heidelberg ist es gelungen, winzige Gefängnisse für Moieküle zu entwickeln. Diese könnten als mögliche Nanoreaktoren genutzt werden oder bei der zunehmenden Miniaturisierung von technischen Geräten eine Rolle spielen. Die Ergebnisse des Teams des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften um Meike Stöhr und Markus Wahl wurden in der Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" veröffentlicht.
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Fünf Millionen Franken jährlich für kleinste Bausteine
21.1.2006

AARAU - Mit jährlich fünf Millionen Franken unterstützt der Aargau den Aufbau und Betrieb des Swiss Nano Centers an der Uni Basel.
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