Download Logo
  Home     Contact     Sitemap     Search     Login     ?
> Media > In the Media > In the media 2007
Supported by

In the media 2007

Neuartige Membran
1.12.2007

www.bz-online.ch

NAN0TECHN0L0GIE Forscher von der Universität Basel setzen neue Massstäbe für sauberes Trinkwasser.
BASLER WISSENSCHAFTER haben einen Forschungserfolg in der Trinkwasseraufbereitung verbuchen konnen. Dank einer neu entwickelten Membran lasse sich die Effizienz bisheriger Filter bei weitem ubertreffen, teilte die Universität Basel am Donnerstag mit. So eröffneten sich für Länder mit Trinkwasserproblemen neue Chancen.
More ...


Basler Forscher setzen Massstäbe für sauberes Trinkwasser
29.11.2007

www.baz.ch

Basler Wissenschafter haben einen Forschungserfolg in der Trinkwasseraufbereitung verbuchen konnen. Dank einer neu entwickelten Membran lasse sich die Effizienz bisheriger Filter bei Weitem ubertreffen, teilte die Universität Basel am Donnerstag mit. So eroffneten sich für Länder mit Trinkwasserproblemen neue Chancen.
More ...


Basler Forscher entdecken Berlin
23.11.2007

www.baz.ch

Nanotechnologen präsentieren ihre Arbeit
Die Nanotechnologie gilt als die Zukunftstechnologie schlechthin. Wissenschaftler aus der Region Basel sowie aus Berlin haben über dieses vielschichtige Thema am Donnerstag gemeinsam ein Symposium in der deutschen Hauptstadt durchgeführt. Mitgetragen wurde der Anlass von der Schweizer Botschaft.
More ...


Ein Uni-Spin-off auf dem Weg zum Mars
14.11.2007

www.baz.ch

Die Liestaler Nanosurf hilft mit, nach Spuren von früherem Leben auf dem Planeten zu suchen
Nanosurf baut Augen in die Nanowelt — Mlkroskope, mit denen man einzelne Atome sehen kann. Die neue Technik findet nun auch Eingang in intematlonale Normen.
More ...


Resonating probe pursues zeptogram sensitivity
2.11.2007

http://nanotechweb.org

Monitoring the resonance frequency shift of an atomic force microscope (AFM) cantilever is proving to be a very effective way of measuring mass adsorption. Now, scientists in Switzerland have shown that you can improve the sensitivity of the technique by two orders of magnitude by simply increasing the mode of vibration.
More ...


Torhüter mit Tentakeln bewachen Zellkern
12.10.2007

scinexx  -  das Wissensmagazin

Forscher klären, wie große Moleküle in den Zellkern gelangen
Der Zellkern ist gut bewacht, längst nicht jedes Molekül erhält hier Zutritt. Wie Makromoleküle die Barriere dennoch passieren können, haben jetzt Schweizer Wissenschaftler aufgeklärt. Wie sie in der Online-Ausgabe von „Science“ berichten, spielen Tentakel-bewehrte „Torwächter“ dabei eine entscheidende Rolle.
More ...


Wie Moleküle in den Zellkern gelangen.
12.10.2007

Innovation report

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können.
More ...


Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
11.10.2007

www.baz.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt.
More ...


Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
11.10.2007

Hochrhein Zeitung

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt.
More ...


Schweiz ist Weltspitze im Zwergenreich
31.8.2007

www.laborscope.ch

Nanotechnologie
Ein engmaschiges Netz aus Forschung und Industrie sowie günstige Startbedingungen für Jungunternehmen machen die Schweiz zu einem Mekka der Nanowissenschaften
More ...


Neue Erkenntnisse über Kleinstpartikel in Flüssigkeiten
31.8.2007

www.laborscope.ch

Wissenschaftler am Swiss Nanoscience Institute in Basel haben herausgefunden, dass sich Mikro- und Nanopartikel in Flüssigkeiten unterschiedlich verhalten, wenn die Flüssigkeiten in Schwingungen versetzt werden. Während sich nanometergrosse Teilchen an schwingungsfreien Stellen anordnen, versammeln sich die Mikroteilchen an den Bäuchen des Schwingungsmusters. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, um Partikel grössenabhängig zu sortieren.
More ...


Millionen Schalter im Netzwerk
18.8.2007

www.chemieplus.ch

Porphyrin-Moleküle ordnen sich selbst an
Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin- Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops einzeln aktivieren. Sie können so als supramolekulare Schalter dienen.
More ...


Reise zum Mars, mit Schweizer Mikroskop an Bord
30.7.2007

Swiss Info

Das Liestaler Jung-Unternehmen Nanosurf sowie die Universitäten Basel und Neuenburg sind an der Phoenix-Mission beteiligt, der jüngsten NASA-Reise zum Mars.
More ...


CH-Rasterkraftmikroskop fliegt auf den Mars
30.7.2007

Blick online

Nächsten Freitag startet die NASA ihre «Phoenix»- Marssonde. Mit dabei ist ein von Schweizer Forschern entwickeltes Rasterkraftmikroskop, wie die Universität Neuenburg mitteilte. Entwickelt wurde das Mikroskop von Wissenschaftern des Mikrotechnischen Instituts der Universität Neuenburg, des Instituts für Physik der Universität Basel und der in Liestal BL ansässigen Firma Nanosurf AG. Das Rasterkraftmikroskop wird bei der Analyse der Marsoberfläche eingesetzt. Gesucht wird bei dieser Mars-Mission nach Lebensspuren auf dem Roten Planeten.
More ...


Neuer Aufbruch zum Mars
29.7.2007

www.nzz.ch

Die Raumfähre «Phoenix» soll auf unserem roten Nachbarn nach Wasser suchen. Mit an Bord sind zwei Mikroskope und eine Baggerschaufel.
More ...


Schritt in Richtung topologischer Quantenrechner
21.7.2007

Tecchannel

Einem internationalen Team gelang der experimentelle Nachweis eines viel versprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen.
More ...


Experiment rückt topologischem Quantenrechner einen Schritt näher
19.7.2007

Hochrhein Zeitung

Einem internationalen Team aus Forschern des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel, des Massachusetts Instituts of Technology, der Harvard University und den Bell Labs (Alcatel-Lucent) gelang der experimentelle Nachweis eines vielversprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen. Die Bahn brechenden Experimente sind ein wichtiger Schritt zur Entwicklung eines topologischen Quantenrechners und erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Physics".
More ...


Dem Spin auf der Spur
19.7.2007

Oberbaselbieter Zeitung

In der nächsten Ausgabe von Nature Physics wird eine Arbeit publiziert, in der die kontrollierte Manipulation des Eigendrehimpulses von Elektronen mit elektrischen Feldern demonstriert wird.
More ...


Drehimpulse der Elektronen nützen
17.7.2007

www.tagesanzeiger.ch

Forscher von IBM und der ETH Zürich sind der Anwendung der sogenannten Spintronik ein Stück näher gekommen.
More ...


Forschungserfolg für die Anwendung der Spintronik.
16.7.2007

www.baz.ch

Forschern von IBM und der ETH-Zürich ist ein Durchbruch für die künftige Anwendung der sogenannten Spintronik in der Informationsverarbeitung gelungen. Sie konnten mit Hilfe eines Magnetfelds erstmals die Eigendrehimpulse (Spin) von Elektronen gezielt regulieren, wie der Schweizerische Nationalfonds mitteilte.
More ...


Forschungserfolg für die Anwendung in der Spintronik
16.7.2007

Durchbruch in der Analyse der Spin-Bahn-Wechselwirkung in Halbleitern erzielt
More ...


Nouvelle percée vers l`utilisation de la spintronique
16.7.2007

Des chercheurs de l`Ecole polytechnique fédérale de Zurich et d`IBM sont parvenus, pour la première fois, à l`aide d`un champ électrique, à orienter comme ils l`entendaient, le moment magnétique (ou spin) d`électrons, selon de Fonds national suisse de la recherche.
More ...


Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Hochrhein Zeitung

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift „Journal of Molecular Biology“ veröffentlicht.
More ...


Neues vom Zelltod
6.7.2007

scienzz

(jtu) Wissenschaftlern am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs.
More ...


Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift "Journal of Molecular Biology" veröffentlicht.
More ...


Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Innovation report

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden.
More ...


Nordwestschweiz - stark dank Schulterschluss
5.7.2007

Technica

Forschung, Bildung und Innovation sind in der Nordwestschweiz "chefsache"
Mit vertiefter Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation wollen die Kantone Aargau, Baselland, Baselt-Stadt und Solothurn den Raum Nordwestschweiz stärken. Stellen für Wissens- und Technologietransfer helfen, Resultate der Hochschule zu verwerten und vermitteln Unternehmen Partner für innovative Entwicklungen.
More ...


Die Nanotechnologie wird unser Leben im Jahr 2020 bestimmen – vor allem in der Medizin
18.6.2007

Sonntagszeitung

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.» Dieses legendäre Zitat – es wird je nach Quelle Niels Bohr, Mark Twain, Winston Churchill oder anderen zugeschrieben – trifft meist ins Schwarze. Doch es gibt auch Vorhersagen, die nicht so schwierig sind, die quasi auf der Hand liegen. So sind sich Wissenschaftler, wenn sie einen Blick ins Jahr 2020 werfen, heute einig: In 13 Jahren befinden wir uns im Nano-Zeitalter, in der Ära der Nanotechnologie.
More ...


Nanowissenschaften und Nanotechnologie
15.6.2007

Pusch

Die Erfindung des Rastertunnel-Mikroskops vor rund 25 Jahren ermöglichte es erstmals, Vorgänge in der Welt der Atome und Moleküle abzubilden und zu verändern. Die interdisziplinäre Nanoforschung versucht, diese Vorgänge zu verstehen und für die Technologie der Zukunft nutzbar zu machen. Mit diesem Ziel vor Augen baut die Grundlagenforschung heute Nanostrukturen nach dem Vorbild der Natur in Experimenten nach, denn lebende Systeme sind voller Nanostrukturen.
More ...


Quantensprung beim Quantencomputer?
11.6.2007

scinexx  -  das Wissensmagazin

Forscher schlagen neues "Rezept" für leistungsfähigere Rechner-Architekturen vor
Der Spin von Elektronen lässt sich in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen. Dies hat jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam gezeigt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers.
More ...


Teamwork bei Nano-Schaltern
6.6.2007

scinexx  -  das Wissensmagazin

Neue Datenspeicher durch Selbstorganisation von Molekülen
Wissenschaftler haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergroßen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Die Wissenschaftler berichten über ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des internationalen Wissenschaftsjournals "Angewandte Chemie".
More ...


Ein Nanoschalter aus Molekülen
6.6.2007

www.nzz.ch

Selbstorganisation von Porphyrinen zu einer funktionalen Struktur
Auf dem Weg zu immer kleineren und leistungsfähigeren elektronischen Bauteilen stossen die herkömmlichen Methoden der Halbleiterfertigung bei Abmessungen um 100 Nanometer an Grenzen. Eine Alternative bieten sogenannte Bottom-up-Methoden der Chemie, bei denen aus kleinen Atomgruppen und Molekülen durch Selbstorganisation funktionale Einheiten entstehen. Forscher von der Universität Basel, dem Paul-Scherrer-Institut und der ETH Zürich haben nun einen neuen Baustein zukünftiger Nanoarchitekturen entdeckt: einen molekularen Schalter, der nur wenige Nanometer gross ist.
More ...


Rezept für Rechner mit Quanten
1.6.2007

www.baz.ch

Basler Nanophysiker mit neuer Idee
Die Eigendrehung von Elektronen soll helfen, Informationen schneller zu speichern und abzurufen.
More ...


Rezept für molekularen Quantencomputer
31.5.2007

Tecchannel

Physiker der Universität Basel und spanische Chemiker haben gezeigt, dass sich der Spin von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit sollen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers eröffnen. Der jüngst veröffentlichte Vorschlag vereint die Ansätze der festkörperbasierten Quanteninformationsverarbeitung mit den Vorteilen der molekularen Elektronik. Diese bestehen in einer extremen Miniaturisierung bis hinunter auf das Niveau einzelner Moleküle.
More ...


Rezept für Quantencomputer
30.5.2007

pro physik. de

Theoretische Physiker aus Basel schlagen zusammen mit Chemikern aus Valencia ein neues Rezept für einen molekularen Quantencomputer vor.
Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers – ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1.
More ...


Molekularer Quantencomputer: Basler Forscher schlagen Rezept vor
30.5.2007

Hochrhein Zeitung

Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers – ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1.
More ...


Molekularer Quantencomputer: Basler Forscher schlagen Rezept vor
30.5.2007

Informationsdienst Wissenschaft

Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers - ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1.
More ...


Swiss Nanoscience Institute: Millionen Schalter im Netzwerk
29.5.2007

Materials gate

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen.
Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal "Angewandte Chemie" (International Edition) veröffentlicht. können so als supramolekulare Schalter dienen.
More ...


Millionen Schalter im Netzwerk
29.5.2007

pro physik. de

Forscher aus der Schweiz haben eine Oberfläche mit Millionen nanometergroßen Schaltern geschaffen, die sich mithilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren lassen.
Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergroßen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mithilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wurde in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ (International Edition) veröffentlicht.
More ...


Swiss Nanoscience Institute - Millionen Schalter im Netzwerk
25.5.2007

Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal "Angewandte Chemie" (International Edition) veröffentlicht. können so als supramolekulare Schalter dienen.
More ...


Swiss Nanoscience Institute: Millionen Schalter im Netzwerk
25.5.2007

Hochrhein Zeitung

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal „Angewandte Chemie“ (International Edition) veröffentlicht. können so als supramolekulare Schalter dienen.
More ...


Nano-Schalter aus Molekülen
25.5.2007

ETH Life

Porphyrinmolekül ordnet sich selbst
In den vergangenen Jahren haben sich viele Wissenschaftler auf die Suche nach künstlichen molekularen Apparaten konzentriert. Einem Forscherteam von der Universität Basel, der ETH Zürich und des Paul Scherrer-Instituts ist es nun gelungen, unter bestimmten Bedingungen ein Netz von molekularen Schaltern in Nanogrösse herzustellen und diese einzeln zu betätigen. Die Arbeit wird heute in der neuen internationalen Ausgabe der Zeitschrift "Angewandte Chemie" publiziert.
More ...


Quantum information: High fidelity
3.5.2007

Nature Nanotechnology

Quantum computers are expected to perform much faster than classical computers because they exploit the ability of quantum bits to exist in a superposition of different states. A classical bit can only ever take on a value of '0' or '1', but a quantum bit or 'qubit' can have any combination of these two values. However, real-world qubits must satisfy stringent requirements to take these ideas from the blackboard to the motherboard.
More ...


Zauberhafter Hühnerzaun
15.4.2007

Sonntagszeitung

Graphen, ein ultradünnes Netz aus Kohlenstoffatomen, läuft den Nanoröhrchen den Rang ab
More ...


Der neue Shootingstar unter den stabilen Kohlenstoffformen
28.3.2007

www.nzz.ch

Graphen - ein Material mit vielversprechenden elektrischen Eigenschaften
Seit langem zerbrechen sich Physiker den Kopf darüber, was auf Silizium folgen soll, wenn die auf diesem Material basierende Mikroelektronik an ihr Ende gelangt. Der neuste Hoffnungsträger besteht aus Kohlenstoff und ist weder ein Metall noch ein Halbleiter.
More ...


Die Alchemisten der Zukunft
20.3.2007

www.tagesanzeiger.ch

Nanotechnologen erforschen und kontrollieren die Welt der Atome und Moleküle. Immmer mehr Produkte gelangen auf den Markt. Bisher gibt es dafür aber keine Risikoabschätzung.
More ...


Moleküle als Nano-Hubschrauber
20.3.2007

Forscher stellen einzeln ansprechbare Nano-Rotoren auf Oberflächen her
Wissenschaftlern ist es gelungen, aus spezifisch hergestellten molekularen Bausteinen größere ansprechbare Funktionseinheiten zu entwickeln. Dazu passten sie in die offenen Poren eines Perylen-Netzwerkes Porphyrinmoleküle ein, die wie kleine Zahnrädchen aussehen. Die derart "gefangenen" Moleküle verhalten sich völlig anders als im Festkörper, in der Lösung oder in der Gasphase.
More ...


Mechanik mit Molekülen: nanoskalige, einzeln adressierbare Rotoren auf Oberflächen
20.3.2007

Materials gate

Ein aktuelles Ziel der Forschung in den Nanowissenschaften ist es, aus spezifisch hergestellten molekularen Bausteinen größere adressierbare Funktionseinheiten herzustellen - Erfolgreiche Zusammenarbeit von Prof. Lutz H. Gade vom Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg und Schweizer Kollegen.
More ...


Mechanik mit Molekülen: nanoskalige, einzeln adressierbare Rotoren auf Oberflächen
19.3.2007

Innovation report

Ein aktuelles Ziel der Forschung in den Nanowissenschaften ist es, aus spezifisch hergestellten molekularen Bausteinen größere adressierbare Funktionseinheiten herzustellen - Erfolgreiche Zusammenarbeit von Prof. Lutz H. Gade vom Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg und Schweizer Kollegen.
More ...


Gen-Kamm
15.3.2007

SNF Horizonte

Nein, mit diesem Nanokamm werden keine Wimpertierchen gestriegelt. Es handelt sich um eine hochempfindliche Nachweistechnik für Genprodukte in Zellen, entwickelt am Swiss Nanoscience Institute (SNI) der Universität Basel in Zusammenarbeit mit dem Roche Centre for Medical Genomics (RCMG).
More ...


Mit Nanostrukturen zum Quantenrechner
2.3.2007

www.bz-online.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunktes Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) der Universität Basel zeigen erstmals, wie dünnste Graphitschichten zur Kodierung und Bearbeitung von Quanteninformation benutzt werden können. Die Forschungsgruppen um die Professoren Guido Burkard und Daniel Loss veröffentlichten ihre Arbeit Quantenpunkte auf den nur ein Atom dicken Graphitschichten in der angesehenen Fachzeitschrift «Nature Physics». Die Wissenschaftler kommen damit der Realisierung eines so genannten Quantencomputers, der die Informatik-Welt revolutionieren würde, wieder einen Schritt näher. (BZ)
More ...


Basler Sprung mit Quanten
2.3.2007

www.baz.ch

NEUER SCHRITT ZUM QUANTENRECHNER
Nur ein Atom dicke Graphitschichten oder «Graphene» könnten helfen, einen Quantenrechner zu realisieren. Das belegt eine Forschungsgruppe um Prof. Guido Burkhard und Prof. Daniel Loss. Wie die Wissenschafter des Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel in «Nature Physics» vorrechnen, könnten mit Hilfe einer angelegten elektrischen Spannung in solchen Schichten zwei sogenannte Quantenpunkte erzeugt und längere Distanzen gekoppelt werden. Quantencomputer arbeiten mit solchen Qubits. Der Eigendrehimpuls von Elektronen dient dabei als Informationseinheit. «Wir haben in den letzten Jahren etliche theoretische und praktische Grundlagen für einen Quantenrechner erarbeitet», sagt Daniel Loss. «Dass in Graphit logische Operationen zwischen weit entfernten Qubits möglich sind, ist für die Fehlerkorrektur wesentlich und stellt einen bedeutenden Fortschritt dar.»
More ...


Kantonale Partnerschaften mit Universitäten
2.3.2007

www.nzz.ch

Ein neues Potenzial für die Schweizer Hochschullandschaft
Kantone ohne Universität zahlen für ihre Studierenden den Trägerkantonen Pauschalbeiträge. Einige engagieren sich darüber hinaus. Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Formen der Beteiligung vorgestellt und als echte Entwicklungschance des ganzen Systems gewürdigt.
More ...


Patientenspezifische Therapie
9.2.2007

www.chemieplus.ch

Personalisierte Diagnostik
Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am neu gegründeten Swiss Nanoscience Institute (SNl) der Universität Basel haben zusammen mit Kollegen vom Roche Centre for Medical Genomics (RCMG) eine Methode entwickelt, um die Erfolgschancen medikamentöser Therapien und die Gefahr von Nebenwirkungen spezifisch für einzelne Patienten vorhersagen zu können. Die Forscher analysieren dazu krankheits- und patientenspezifische Genprodukte ohne Vervielfältigung und Markierung.
More ...


Kleine Teilchen, grosse Zukunft
1.2.2007

Leben & Glauben/Sonntag

«Nano»: Die vier Buchstaben stehen für Technologien, die unseren Alltag verändern werden. Die Hoffnungen sind gross – doch auch die Risiken sind nicht zu unterschätzen.
More ...


Nano-Medicine - Early Detection of Arthritis
30.1.2007

Deutsche Welle

There's good news in store for people who suffer from joint pain. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute have developed a device for early detection of arthritis.
More ...


Nano-Medizin - Hoffnung für Arthrose-Patienten - Video
30.1.2007

Deutsche Welle

Gute Nachricht für Menschen, die von Gelenkbeschwerden bedroht sind. Forscher des Schweizer "Nano Science Program" haben ein Gerät entwickelt, mit dem sie eine beginnende Arthrose, also Verschleißerscheinungen an Gelenken, frühzeitig erkennen können.
More ...


Nano-research at the University of Basel: new findings about smallest particles in fluids
22.1.2007

Biovalley News

Scientists from the Swiss National Foundation for Nanosciences research project of the Swiss Nanoscience Institute in Basel discovered that micro - and nano particles in fluids act differently when the fluids are brought into oscillation. While nanometer-sized particles colligate, as expected, in areas free of oscillation (nodal lines), microparticles arrange in the troughs of the oscillation pattern. These astonishing results, which were published on 12.01.2007 in the renowned professional journal, Physical Review Letters, launch new possibilities for sorting particles according to size.
More ...


Size-based sorting and manipulation of nanoparticles becomes possible
20.1.2007

Nanowerk Spotlight

The precise positioning of nanoparticles on surfaces is key to most nano- technology applications especially molecular electronics. However, for automated patterning of particles, existing methods are either slow (e.g., dip-pen lithography) or require prefabricated patterns (e.g., by electrostatic positioning or by successive self-assembly, transfer, and integration). Moreover, the sorting of differently sized particles, organelles, and cells in microfluidic networks is important for many biological and medical applications. Purely size-based sorting would offer the greatest control, but an automated method so far does not exist. Researchers in Switzerland now have discovered that acoustic streaming leads to sorting of particles dependent on their size. Nanoparticles aggregate at the antinodes and micrometer-sized particles aggregate on the nodes of oscillation patterns on micro- machined cantilevers. These surprising results open new possibilities for the sorting of nanoparticles.
More ...


Nanoparticles shaken apart
18.1.2007

Materials at Nature

An ability to separate small particles is needed in many new technologies. They can be sifted simply by scattering them on a surface and shaking it.
Microscopic and nanoscopic particles can be separated according to size by putting them on a vibrating surface, a team of researchers in Switzerland and the US has shown.
More ...


Tausendsassa Mikrokapsel
17.1.2007

www.nzz.ch

Neue Verfahren zur Herstellung und Entladung von Mini-Containern
Mikrokapseln haben viele Anwendungen und könnten zukünftig sogar die Krebstherapie revolutionieren. Dazu müssen allerdings insbesondere die Mechanismen der Entladung noch verbessert werden.
More ...






Top of page      Home click to get the printable page version