In the media 2007
Neuartige Membran
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NAN0TECHN0L0GIE Forscher von der Universität Basel setzen neue Massstäbe für sauberes Trinkwasser. | |
Basler Forscher setzen Massstäbe für sauberes Trinkwasser
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Basler Wissenschafter haben einen Forschungserfolg in der Trinkwasseraufbereitung verbuchen konnen. Dank einer neu entwickelten Membran lasse sich die Effizienz bisheriger Filter bei Weitem ubertreffen, teilte die Universität Basel am Donnerstag mit. So eroffneten sich für Länder mit Trinkwasserproblemen neue Chancen. | |
Basler Forscher entdecken Berlin
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Nanotechnologen präsentieren ihre Arbeit | |
Ein Uni-Spin-off auf dem Weg zum Mars
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Die Liestaler Nanosurf hilft mit, nach Spuren von früherem Leben auf dem Planeten zu suchen | |
Resonating probe pursues zeptogram sensitivity
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Monitoring the resonance frequency shift of an atomic force microscope (AFM) cantilever is proving to be a very effective way of measuring mass adsorption. Now, scientists in Switzerland have shown that you can improve the sensitivity of the technique by two orders of magnitude by simply increasing the mode of vibration. | |
Torhüter mit Tentakeln bewachen Zellkern
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Forscher klären, wie große Moleküle in den Zellkern gelangen | |
Wie Moleküle in den Zellkern gelangen.
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. | |
Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt. | |
Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt. | |
Schweiz ist Weltspitze im Zwergenreich
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Nanotechnologie | |
Neue Erkenntnisse über Kleinstpartikel in Flüssigkeiten
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Wissenschaftler am Swiss Nanoscience
Institute in Basel haben
herausgefunden, dass sich Mikro- und
Nanopartikel in Flüssigkeiten
unterschiedlich verhalten, wenn die
Flüssigkeiten in Schwingungen
versetzt werden. Während sich
nanometergrosse Teilchen
an schwingungsfreien Stellen anordnen, versammeln sich die Mikroteilchen an den Bäuchen des Schwingungsmusters. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, um Partikel grössenabhängig zu sortieren. | |
Millionen Schalter
im Netzwerk
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Porphyrin-Moleküle ordnen sich selbst an | |
Reise zum Mars, mit Schweizer Mikroskop an Bord
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Das Liestaler Jung-Unternehmen Nanosurf sowie die Universitäten Basel und Neuenburg sind an der Phoenix-Mission beteiligt, der jüngsten NASA-Reise zum Mars. | |
CH-Rasterkraftmikroskop fliegt auf den Mars
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Nächsten Freitag startet die NASA ihre «Phoenix»- Marssonde. Mit dabei ist ein von Schweizer Forschern entwickeltes Rasterkraftmikroskop, wie die Universität Neuenburg mitteilte. Entwickelt wurde das Mikroskop von Wissenschaftern des Mikrotechnischen Instituts der Universität Neuenburg, des Instituts für Physik der Universität Basel und der in Liestal BL ansässigen Firma Nanosurf AG. Das Rasterkraftmikroskop wird bei der Analyse der Marsoberfläche eingesetzt. Gesucht wird bei dieser Mars-Mission nach Lebensspuren auf dem Roten Planeten. | |
Neuer Aufbruch zum Mars
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Die Raumfähre «Phoenix» soll auf unserem roten Nachbarn nach Wasser suchen. Mit an Bord sind zwei Mikroskope und eine Baggerschaufel. | |
Schritt in Richtung topologischer Quantenrechner
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Einem internationalen Team gelang der experimentelle Nachweis eines viel versprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen. | |
Experiment rückt topologischem Quantenrechner einen Schritt näher
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Einem internationalen Team aus Forschern des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel, des Massachusetts Instituts of Technology, der Harvard University und den Bell Labs (Alcatel-Lucent) gelang der experimentelle Nachweis eines vielversprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen. Die Bahn brechenden Experimente sind ein wichtiger Schritt zur Entwicklung eines topologischen Quantenrechners und erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Physics". | |
Dem Spin auf der Spur
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In der nächsten Ausgabe von Nature Physics wird eine Arbeit publiziert, in der die kontrollierte Manipulation des Eigendrehimpulses von Elektronen mit elektrischen Feldern demonstriert wird. | |
Drehimpulse der Elektronen nützen
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Forscher von IBM und der ETH Zürich sind der Anwendung der sogenannten Spintronik ein Stück näher gekommen. | |
Forschungserfolg für die Anwendung der Spintronik.
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Forschern von IBM und der ETH-Zürich ist ein Durchbruch für die künftige Anwendung der sogenannten Spintronik in der Informationsverarbeitung gelungen. Sie konnten mit Hilfe eines Magnetfelds erstmals die Eigendrehimpulse (Spin) von Elektronen gezielt regulieren, wie der Schweizerische Nationalfonds mitteilte. | |
Forschungserfolg für die Anwendung in der Spintronik
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Durchbruch in der Analyse der Spin-Bahn-Wechselwirkung in Halbleitern erzielt | |
Nouvelle percée vers l`utilisation de la spintronique
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Des chercheurs de l`Ecole polytechnique fédérale de Zurich et d`IBM sont parvenus, pour la première fois, à l`aide d`un champ électrique, à orienter comme ils l`entendaient, le moment magnétique (ou spin) d`électrons, selon de Fonds national suisse de la recherche. | |
Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift „Journal of Molecular Biology“ veröffentlicht. | |
Neues vom Zelltod
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(jtu) Wissenschaftlern am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. | |
Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift "Journal of Molecular Biology" veröffentlicht. | |
Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. | |
Nordwestschweiz - stark dank Schulterschluss
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Forschung, Bildung und Innovation sind in der Nordwestschweiz "chefsache" | |
Die Nanotechnologie wird unser Leben im Jahr 2020 bestimmen – vor allem in der Medizin
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Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.» Dieses legendäre Zitat – es wird je nach Quelle Niels Bohr, Mark Twain, Winston Churchill oder anderen zugeschrieben – trifft meist ins Schwarze. Doch es gibt auch Vorhersagen, die nicht so schwierig sind, die quasi auf der Hand liegen. So sind sich Wissenschaftler, wenn sie einen Blick ins Jahr 2020 werfen, heute einig: In 13 Jahren befinden wir uns im Nano-Zeitalter, in der Ära der Nanotechnologie. | |
Nanowissenschaften und Nanotechnologie
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Die Erfindung des Rastertunnel-Mikroskops vor rund 25 Jahren ermöglichte es erstmals,
Vorgänge in der Welt der Atome und Moleküle abzubilden und zu verändern.
Die interdisziplinäre Nanoforschung versucht, diese Vorgänge zu verstehen und für
die Technologie der Zukunft nutzbar zu machen. Mit diesem Ziel vor Augen baut die
Grundlagenforschung heute Nanostrukturen nach dem Vorbild der Natur in Experimenten
nach, denn lebende Systeme sind voller Nanostrukturen. | |
Quantensprung beim Quantencomputer?
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Forscher schlagen neues "Rezept" für leistungsfähigere Rechner-Architekturen vor | |
Teamwork bei Nano-Schaltern
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Neue Datenspeicher durch Selbstorganisation von Molekülen | |
Ein Nanoschalter aus Molekülen
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Selbstorganisation von Porphyrinen zu einer funktionalen Struktur | |
Rezept für Rechner mit Quanten
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Basler Nanophysiker mit neuer Idee | |
Rezept für molekularen Quantencomputer
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Physiker der Universität Basel und spanische Chemiker haben gezeigt, dass sich der Spin von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit sollen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers eröffnen.
Der jüngst veröffentlichte Vorschlag vereint die Ansätze der festkörperbasierten Quanteninformationsverarbeitung mit den Vorteilen der molekularen Elektronik. Diese bestehen in einer extremen Miniaturisierung bis hinunter auf das Niveau einzelner Moleküle. | |
Rezept für Quantencomputer
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Theoretische Physiker aus Basel schlagen zusammen mit Chemikern aus Valencia ein neues Rezept für einen molekularen Quantencomputer vor. | |
Molekularer Quantencomputer: Basler Forscher schlagen Rezept vor
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Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers – ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1. | |
Molekularer Quantencomputer: Basler Forscher schlagen Rezept vor
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Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers - ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1. | |
Swiss Nanoscience Institute: Millionen Schalter im Netzwerk
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. | |
Millionen Schalter im Netzwerk
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Forscher aus der Schweiz haben eine Oberfläche mit Millionen nanometergroßen Schaltern geschaffen, die sich mithilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren lassen. | |
Swiss Nanoscience Institute - Millionen Schalter im Netzwerk
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal "Angewandte Chemie" (International Edition) veröffentlicht. können so als supramolekulare Schalter dienen. | |
Swiss Nanoscience Institute: Millionen Schalter im Netzwerk
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal „Angewandte Chemie“ (International Edition) veröffentlicht. können so als supramolekulare Schalter dienen. | |
Nano-Schalter aus Molekülen
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Porphyrinmolekül ordnet sich selbst | |
Quantum information: High fidelity
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Quantum computers are expected to perform much faster than classical computers because they exploit the ability of quantum bits to exist in a superposition of different states. A classical bit can only ever take on a value of '0' or '1', but a quantum bit or 'qubit' can have any combination of these two values. However, real-world qubits must satisfy stringent requirements to take these ideas from the blackboard to the motherboard. | |
Zauberhafter Hühnerzaun
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Graphen, ein ultradünnes Netz aus Kohlenstoffatomen, läuft den Nanoröhrchen den Rang ab | |
Der neue Shootingstar unter den stabilen Kohlenstoffformen
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Graphen - ein Material mit vielversprechenden elektrischen Eigenschaften | |
Die Alchemisten der Zukunft
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Nanotechnologen erforschen
und kontrollieren die Welt der
Atome und Moleküle. Immmer mehr
Produkte gelangen auf
den Markt. Bisher gibt es dafür aber keine Risikoabschätzung. | |
Moleküle als Nano-Hubschrauber
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Forscher stellen einzeln ansprechbare Nano-Rotoren auf Oberflächen her | |
Mechanik mit Molekülen: nanoskalige, einzeln adressierbare Rotoren auf Oberflächen
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Ein aktuelles Ziel der Forschung in den Nanowissenschaften ist es, aus spezifisch hergestellten molekularen Bausteinen größere adressierbare Funktionseinheiten herzustellen - Erfolgreiche Zusammenarbeit von Prof. Lutz H. Gade vom Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg und Schweizer Kollegen. | |
Mechanik mit Molekülen: nanoskalige, einzeln adressierbare Rotoren auf Oberflächen
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Ein aktuelles Ziel der Forschung in den Nanowissenschaften ist es, aus spezifisch hergestellten molekularen Bausteinen größere adressierbare Funktionseinheiten herzustellen - Erfolgreiche Zusammenarbeit von Prof. Lutz H. Gade vom Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg und Schweizer Kollegen. | |
Gen-Kamm
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Nein, mit diesem Nanokamm werden keine
Wimpertierchen gestriegelt. Es handelt sich
um eine hochempfindliche Nachweistechnik
für Genprodukte in Zellen,
entwickelt am Swiss Nanoscience Institute
(SNI) der Universität Basel in Zusammenarbeit
mit dem Roche Centre for Medical
Genomics (RCMG). | |
Mit Nanostrukturen zum Quantenrechner
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Wissenschaftler des Nationalen
Forschungsschwerpunktes Nanowissenschaften
am Swiss Nanoscience
Institute (SNI) der
Universität Basel zeigen erstmals,
wie dünnste Graphitschichten
zur Kodierung und
Bearbeitung von Quanteninformation
benutzt werden können.
Die Forschungsgruppen um die
Professoren Guido Burkard und
Daniel Loss veröffentlichten ihre
Arbeit Quantenpunkte auf
den nur ein Atom dicken Graphitschichten
in der angesehenen
Fachzeitschrift «Nature Physics». Die Wissenschaftler kommen
damit der Realisierung eines
so genannten Quantencomputers,
der die Informatik-Welt
revolutionieren würde, wieder
einen Schritt näher. (BZ) | |
Basler Sprung mit Quanten
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NEUER SCHRITT ZUM QUANTENRECHNER | |
Kantonale Partnerschaften mit Universitäten
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Ein neues Potenzial für die Schweizer Hochschullandschaft | |
Patientenspezifische
Therapie
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Personalisierte Diagnostik | |
Kleine Teilchen, grosse Zukunft
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«Nano»: Die vier Buchstaben stehen für Technologien, die unseren
Alltag verändern werden. Die Hoffnungen sind gross – doch auch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. | |
Nano-Medicine - Early Detection of Arthritis
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There's good news in store for people who suffer from joint pain. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute have developed a device for early detection of arthritis. | |
Nano-Medizin - Hoffnung für Arthrose-Patienten -
Video
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Gute Nachricht für Menschen, die von Gelenkbeschwerden bedroht sind. Forscher des Schweizer "Nano Science Program" haben ein Gerät entwickelt, mit dem sie eine beginnende Arthrose, also Verschleißerscheinungen an Gelenken, frühzeitig erkennen können. | |
Nano-research at the University of Basel: new findings about smallest particles in fluids
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Scientists from the Swiss National Foundation for Nanosciences research project of the Swiss Nanoscience Institute in Basel discovered that micro - and nano particles in fluids act differently when the fluids are brought into oscillation. While nanometer-sized particles colligate, as expected, in areas free of oscillation (nodal lines), microparticles arrange in the troughs of the oscillation pattern. These astonishing results, which were published on 12.01.2007 in the renowned professional journal, Physical Review Letters, launch new possibilities for sorting particles according to size. | |
Size-based sorting and manipulation of nanoparticles becomes possible
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The precise positioning of nanoparticles on surfaces is key to most nano- technology applications especially molecular electronics. However, for automated patterning of particles, existing methods are either slow (e.g., dip-pen lithography) or require prefabricated patterns (e.g., by electrostatic positioning or by successive self-assembly, transfer, and integration). Moreover, the sorting of differently sized particles, organelles, and cells in microfluidic networks is important for many biological and medical applications. Purely size-based sorting would offer the greatest control, but an automated method so far does not exist. Researchers in Switzerland now have discovered that acoustic streaming leads to sorting of particles dependent on their size. Nanoparticles aggregate at the antinodes and micrometer-sized particles aggregate on the nodes of oscillation patterns on micro- machined cantilevers. These surprising results open new possibilities for the sorting of nanoparticles. | |
Nanoparticles shaken apart
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An ability to separate small particles is needed in many new technologies. They can be sifted simply by scattering them on a surface and shaking it. | |
Tausendsassa Mikrokapsel
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Neue Verfahren zur Herstellung und Entladung von Mini-Containern | |
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