In the media 2009

Elektronenpaare trennen
21.10.2009

www.nzz.ch

Ein Strom von verschränkten Ladungsträgern
Manche Effekte der Quantenphysik sind nicht leicht zu verstehen - und noch schwieriger im Experiment zu verwirklichen. Die Verschränkung, die in den letzten Jahren häufig unter dem Stichwort «Teleportation» in den Schlagzeilen erschien, ist ein solcher Fall. Verschränkte Elementarteilchen können einander «spüren» und beeinflussen, selbst wenn sie kilometerweit voneinander entfernt sind, und zwar augenblicklich und ohne Austausch von Signalen.
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Verschränkt und doch getrennt
16.10.2009

www.baz.ch

Basler Erfolg mit einer Quantenfalle
Erstmals ist es am Swiss Nanoscience Institute gelungen, verschränkte Elektronen zu trennen. Das könnte ein weiterer Schritt zum Quantencomputer sein.
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Unzertrennliche getrennt
15.10.2009

Forschenden des Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel ist es in Zusammenarbeit mit der Universität Budapest und dem Nanoscience Center in Kopenhagen erstmals gelungen, in einem Festkörper verschränkte Elektronen zu trennen. Das Experiment könnte laut Einschätzung der Uni Basel ein Meilenstein in der Überprüfung der Quantenmechanik sein. Die Arbeiten des internationalen Forscherteams werden im Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlicht.
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Quantenphysik
14.10.2009

20 Minuten

Basler Forschern gelingt Schritt Richtung Quantencomputer
Forscher der Universität Basel haben einen Schritt in Richtung eines Quantencomputers gemacht. Gemeinsam mit Kollegen in Budapest und Kopenhagen gelang es ihnen erstmals, in einem Festkörper so genannte verschränkte Elektronen zu trennen.
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Die Mächte der kleinsten Dimension
13.10.2009

www.badische-zeitung.de

Bio-Valley Treff vor Ort: Swiss Nanoscience Institut gründete in Basel schon vor Jahren den Studiengang Nanowissenschaft
Als die Firma Endress+Hauser in Weil am Rhein für die Fertigung eines Durchflussmessgerätes auf der Suche nach einem Metall mit spezieller Legierung und amorpher Struktur war, wandten sich die Spezialisten nach Asien. Dort aber sagte man ihnen: Versucht es in Basel! "Manchmal lohnen sich die paar Kilometer über die Grenze", sagt Peter Reimann, vom Swiss Nanoscience Institute und lächelt stolz. Es wüssten eben nicht viele, dass in Basel auf hohem Niveau im Nanobereich geforscht wird.
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Steuerung elektronischer Materialeigenschaften
9.10.2009

www.chemieplus.ch

Einem internationalen Forscherteam der Universitäten Basel und Heidelberg sowie des Paul Scherrer Instituts ist es erstmals gelungen, dünne Schichten mit steuerbaren elektronischen Eigenschaften herzustellen.
Diese Entdeckung könnte für zukünftige Anwendungen in der Sensorik und der Computertechnologie von grosser Bedeutung sein.
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