Tonight we will celebrate Prof. Güntherodt's farewell party.
During this Thursday and Friday we celebrate the farewell of Prof. Güntherodt with a symposium. With this symposium we express our admiration to the most successful Nano pioneer in Basel. Prof. Güntherodt has contributed with numerous initiates to the flourishment of the Physics Department, the Faculty of Natural Science and the University of Basel. He is the founding director
of our NCCR, the father of the Argovia network and i-net Nano, and he has been, not to the least, a wonderful colleague who inspired us and whom we always could trust.
Yesterday evening, his successor, Prof. Richard Warburton has been elected yesterday by the Universitätsrat. The NCCR / SNI will go on and hopefully will expand in the future. The third phase of the NCCR has started this month and new activities and events are planned. During the last two months two important events took place. There was our annual conference SwissNano2009 in the Kollegiengebäude, where more than 150 members of our NCCR / SNI joined two very stimulating days of Science. And we had a quite successful Nanotechday in Aarau, where we were happy to have the new political authorities with us, RR Alex Hürzeler from Aargau and RR Christoph Brutschin from
Basel. End of this month, we will start the third phase of the NCCR Nano. The NCCR Nano is still on the run.
Farewell, Mr. Güntherodt and Best regards to all of you
Christian Schönenberger
Dank dem Argovia-Engagement im Bereich Nanowissenschaften hat sich die Zusammenarbeit zwischen PSI, FHNW und der Universität Basel bereits deutlich intensiviert. Sehen Sie darin ein Signal für den Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz?
Es ist sicher ein Zeichen, dass wir für die Stärkung der Wirtschaft grossregional denken müssen. Wir haben in der Nordwestschweiz zusammen mit Zürich eine einzigartige Dichte von Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Die müssen wir klug nutzen, und dafür ist der Aargau auch zu einem Engagement über die Kantonsgrenzen hinaus bereit. Unsere Hauptsorge gilt dabei der Frage, wie Wirtschaftsunternehmen in Kontakt mit diesen Hochschul- und Forschungsnetzwerken kommen. Daher ist der Teil der Industrieprojekte, die das SNI zusammen mit dem PSI und der FHNW durchführt, zentral.
Die Argovia-Projekte mit Firmen aus der Nordwestschweiz laufen gut. Die Argovia-Professuren sind besetzt. Was würden Sie zu einem „Argovia-Institut“ an der Uni Basel sagen?
Die Zusammenarbeit ist tatsächlich bisher so angelaufen, wie wir uns das erhofft haben. Wir sind allerdings der Meinung, dass sich die Visibilität des SNI noch verbessern lässt. Ein eigenes Nano-Gebäude im entstehenden Campus in Basel wäre hier ein wichtiges Zeichen, wenn der Name den Bezug zum Kanton Aargau schaffen würde, würde dies die Nähe des Kantons zu diesem Institut sicher verstärken. Denn es ist schon ein grosser Schritt für einen Kanton, ein Institut mit erheblichen Beiträgen zu fördern, das seinen Standort gar nicht im eigenen Kanton hat.
Könnte das SNI Vorbildcharakter für die Entstehung bildungspolitisch ähnlicher Institutionen, beispielsweise im Bereich „Green Tech“, haben?
Unbedingt. Ich meine, das Modell regionales Hochschulnetzwerk, verknüpft mit Industrieprojekten, ist ein guter Ansatz, der auch für andere Themen gelten könnte.
Sehen Sie im Swiss Nanoscience Institute einen langfristig wirkenden, innovationsgetriebenen Generator für Arbeitsplätze für die Nordwestschweiz?
Wir haben grosse Erwartungen, dass dem so ist. Weil es sich um Innovationsförderung handelt, und man Innovationen bekanntlich nicht planen kann, muss man aber ein Stück weit Vertrauen in die Kreativität von Forschenden und der Industrie haben. Ein einziger Durchbruch in diesem Zukunftsbereich kann die Welt verändern und für die Region ein riesiges Wachstumspotenzial schaffen.
Der Vizedirektor des SNI, Prof. Daniel Loss, wurde 2008 an die renommierte Solvay-Konferenz eingeladen, eine Konferenz bei der in den 20er Jahren Marie Curie, Albert Einstein und Max Planck trafen. Sind Sie persönlich stolz auf „Ihren“ Mitarbeiter?
Dass das SNI Forschung auf dem Niveau der Weltspitze leistet, bezeugen die verschiedenen Evaluationsberichte. Dennoch ist es ungewohnt, wenn man ganz konkret hört, in welchen Forschungsprojekten und Themen das SNI tatsächlich dabei ist. Ich meine, es ist ein erfreuliches Zeichen, dass der Kanton Aargau sich die richtige Partnerinstitution für seine ehrgeizige Technologiepolitik ausgesucht hat.
Am 20. Mai 2009 wurde Aarau inoffiziell für einen Tag zur Schweizer Hauptstadt der Nanotechnologie ernannt. Politiker, Wirtschaftsvertreter und Wissenschafter trafen sich im Kultur- und Kongresshaus der Stadt Aarau zu einem Gedankenaustausch. Dabei erhielten Vertreter der Forschungsinstitutionen Nordwestschweiz und einige Unternehmensvertreter die Möglichkeit, im Rahmen einer Vortragsreihe ihren Wissensstand zu präsentieren und für ihre Forschungsprojekte zu werben.
In den Grussbotschaften der Herren Regierungsräte A. Hürzeler des Kantons Aargau und Ch. Brutschin des Kantons Basel-Stadt wurde vor allem der Wille der Regierungen, den Wirtschaftstandort Nordwestschweiz weiter zu stärken und den Wissensaustausch zu fördern, bekräftigt. Auch die Vertreter der Forschungsinstitutionen, namentlich Prof. Ch. Schönenberger der Universität Basel und Prof. J. Mesot, Direktor des Paul Scherrer Instituts, äusserten den Wunsch, diese Netzwerke weiter auszubauen.
Die Vortragsreihe wurde durch verschiedene Industrievertreter fortgesetzt, so konnte Bayer, DSM Nutritional Products, sowie Hightec MC AG ebenfalls zu Wort kommen und ihre Projekte im Nanotechnologiebereich präsentieren.
Trotz des wunderschönen Wetters nutzten während der Pause und auch nach dem Ende der Vorträge noch zahlreiche Vertreter die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Wissen auszutauschen. Auch die zahlreich angereisten Studenten des Nanocurriculums der Universität Basel beteiligten sich immer öfter an den Gesprächen und erläuterten den Industrievertretern die Vorzüge des Nanostudiengangs oder versuchten bei dieser Gelegenheit, Projektarbeiten zu finden. Die bereitgestellten Apérohäppchen wurden genüsslich verzehrt, während immer noch angeregt über die Präsentationen oder die Poster, bzw. über Forschungsergebnisse debattiert wurde. Und die geführten Diskussionen am NanoTechDay waren sicherlich oft kleine Schritte (oder besser gesagt Quantensprünge) hin zu noch besserer Vernetzung der Institutionen und somit zum starken Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz.
Susanne Baumann, Studentin
On the 11th and 12th June 2009, the members of the NCCR and SNI met for a two-day symposium at the Kollegiengebäude in Basel. We enjoyed scientific talks from a wide variety of scientific disciplines. There were physicists, chemists and biologists coming together to exchange their knowledge about nanoscience. Fruitful discussions across disciplines took place during the breaks and the large poster sessions initiated many stimulating discussions.
The new programme of GEBERT RÜF STIFTUNG "Rare Diseases – New Technologies" invests CHF 2 million annually starting very soon this year with its first round. It promotes innovative applied research aiming to develop and implement new technologies in the diagnosis and treatment of rare genetic diseases. The call is open to researchers at Swiss universities, at university hospitals, at federal institutes of technology and at universities of applied sciences. Application deadline is September 1, 2009.
Roadshow:
Meet the experts and lern more about the programme "Rare Diseases – New Technologie": University of Basel, June 9, 2009, 18.00 – 19.00, Kollegienhaus, Petersplatz 1, room 115
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FP7 on Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and new Production Technologies - NMP
The next call in FP7 NMP is expected for 30th July 2009. Therefore an information will take place at the SNI the
8th July 2009 at 16.15 h.
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It is with deep regret that we announce the passing of Professor Dr. med. Dr. h.c. mult. Maurice E. Müller on Sunday, May 10th, 2009, in his home in Bern at the age of 92. He was a most generous sponsor of the NCCR Nanoscale Science for a number of years.
We are deeply affected by the death of an exceptional scientist, recipient of the "Ehrenmedaille der Universität Basel", and generous benefactor. In 1986 Prof. M. E. Müller initiated the Maurice E. Müller Institute for
Structural Biology at the Biozentrum which still enjoys this support until today. We are all very grateful for his generosity and sponsorship.
To his family, we convey our sincere condolences. Professor M. E. Müller will be remembered always by all those who were privileged to have known him.