After a hot summer break, the institute's activites restarts slowly and with the upcoming semester the students will be present and will bring life to the lecture halls, the corridors and to our labs. Read more about the student's life in the SNI below.
In fall 2009 a series of outreach activities will take place i.e. the exhibition and lecture series on Nanoscience in the Liestal museum, the Science Days in Europa parc and the café scientifique on particle physics. The 3rd Argovia call has been launched and we are looking forward to a variety of interesting project proposals. The winners of the call will be presented at the nanotechday 2010 taking place the 11th may 2010 at the Hotel Hilton in Basel.
Best regards
Christian Schönenberger
Das Museum.BL organisiert in Zusammenarbeit mit den Naturforschenden Gesellschaften in Basel und Baselland, dem Naturhistorischen Museum Basel sowie dem Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel am Samstag 12. September 2009
einen Vortragstag. Dabei wird das ganze Spektrum der Forschungen in Nanowissenschaften für Laien verständlich vorgestellt. Projektleiterinnen und Projektleiter aus dem SNI präsentieren den Quantencomputer, der einmal millionenfach schneller als heutige Modelle sein soll, Nanotechnologien im Alltag, biologische Forschungsprojekte, Fragen der Nanoethik sowie die Nanotechniken aus der Region Basel auf dem Mars.
Mehr Informationen...
Please mark the upcoming nanotechday 2010 in your calendar:
It will take place tuesday 11th may 2010 in the auditorium of Hotel Hilton in Basel.
More information about exposition, speakers an the definitive programme will be available in January 2010.
Attention: The Deadline for application is the 15th September 2009!
More...
Höhepunkte und Tiefflieger während unserer Studienzeit? Diese Frage erinnert stark an jenen immer wieder gehörten Satz: „Ach so, und was machst du dann mit diesem Studium?“ oder „Und weshalb studierst du nicht gleich Physik?“. Was soll man da schon erwidern? Weil es toll ist, nicht nur ein naturwissenschaftliches Fachgebiet zu „beherrschen“. Obwohl, das wäre dann wohl ein negativ angehauchter Punkt, es gibt nämlich böse Zungen, die behaupten, wir würden dadurch überhaupt kein Gebiet beherrschen. Das will ich aber bestreiten, sagen wir doch lieber, wir haben noch Verbesserungspotential in den jeweiligen Bereichen. Und unser Vorteil dabei? Wir denken irgendwie anders, ich würde gar meinen, wir sind flexibler oder „kreativer“. Aber auf solche Fragen wissen doch sicherlich jene die besseren Antworten, welche für ihre Forschungsarbeit uns Nanos studieren, z.B. bezüglich wissenschaftlicher Kultur oder gar sozialer Organisation. (Ja, diese Forschung gibt’s wirklich und da muss ich mich dann fragen „Weshalb das denn?“.) Soziale Organisation? Mit der angenehm kleinen Anzahl Studenten können wir ja gar nicht anders als uns zu mögen. Die Antwort müsste also auf der Hand liegen, Nanos lieben die Geselligkeit und sozialisieren sich entsprechend. Dass „Zwerg“ also nicht nur im Studium, sondern auch bei der Anzahl Studenten, Programm ist, hat zahlreiche Vorteile. Immer wieder werden wir zur Mitgestaltung und Verbesserung des Fächerangebots aufgerufen, immer wieder dürfen wir Vorstösse machen und uns einbringen, immer wieder versuchen wir auch mitzuhelfen, neue Zwerge zu rekrutieren und immer wieder müssen wir feststellen, dass das Betreuungsverhältnis einmalig ist.
Um wieder zur Frage des Beginns zurückzukommen, wie entwickeln wir uns denn während unserer Studienzeit? Weshalb studieren wir etwas Interdisziplinäres? Vielleicht konnten wir uns zu Beginn einfach nicht entscheiden, waren einfach zu unschlüssig. Doch das Studium ist – auch wenn noch in den Kinderschuhen – ziemlich gut angelegt, so zeigen die Blockkurse im 5./6. Semester wunderbare und prägende Einblicke in die zukünftige Arbeit als Wissenschaftler. Diese praxisbezogenen Kurse sind vielleicht (neben der sozialen Organisation) das Highlight des Studiums schlechthin, denn endlich wissen auch wir eine Antwort auf die Fragen „Weshalb?“ und „Wofür?“. Nach gut drei Jahren Studium können wir also endlich mit Überzeugung sagen „Nano ist Mega“ – in jeder Hinsicht: Betreuung, Studium, Soziales, Events,…
Vielleicht wird man gegen Ende des Studiums auch irgendwie sentimental, aber neben den Kinderschuhen, die leider immer noch manchmal über Steine auf dem Weg stolpern, kann ich doch mit Sicherheit behaupten, dass ich mich wieder für die Zwerge entscheiden würde.
Text von Susanne Baumann
Nature is the best example of a system functioning on the nanometer
scale, where the involved materials, energy consumption and data
handling are optimized. Opening the doors to the nanoworld the
emergence of the scanning tunneling microscope in 1982 and the
atomic force microscope in 1986 led to a shift of paradigm in the
understanding and perception of matter at its most fundamental level.
As a consequence new revolutionary concepts stimulated already a
number of new technologies in meeting the somewhat still mechanistic
top down approach with the bottom-up approach of self-assembly and
self-organisation that has been so successfully implemented in the natural
world. However to keep this worldwide effort alive the interdisciplinary
structure of Nano requires a new breed of scientists educated in all
science disciplines with no language barriers ready to make an impact on
all the global challenges ahead where Nanotechnology can be applied.
Hans Peter Lang and Christoph Gerber
National Center of Competence for Research in Nanoscale Science, Institute of Physics of the University of Basel, Klingelbergstrasse 82, 4056
Basel, Switzerland
A public research study has been mades. The aim of this study was to inquiry whether the Swiss public has heard about nanotechnology before and public reactions to nanotechnology. Unpredictably, nearly one third of Swiss population has never heard about the word ‘nanotechnology’. According to several independent studies, the percentage should increase with ages, and this has been confirmed: From fifty years and up, more people have not heard about nanotechnology. This research work also suggests how to proceed with nanotechnology. Since the number of undecided candidates remains extremely high, it shows that mass media should take the responsibility to inform the public about nanotechnology in general. The public requires more information about nanotechnology. A lack of information can have negative consequences. Thus, a lot of time and effort is needed to clarify to the public about nanotechnology in order to avoid certain unconstructive repercussions.
We are happy to welcome our new SNI members:
Since 01.06.2009:
Roman Erdmann
Since 13.07.2009:
Vladimir Stojanovic
Since 14.07.2009:
Ali Sadeghi
Since 01.08.2009:
Petra Fesser