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Recent articles in the media

Neue Netzwerke für Firmen und Forscher
23.4.2012

http://www.a-z.ch/medien/az

Die vier Nordwestschweizer Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura gründen den neuen Verein i-net für einen besseren Innovations-Transfer. Der Aargau ist noch nicht Vollmitglied, hat aber ein Abkommen zur Kooperation unterzeichnet.
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Basler Botschafterin für Nanowissenschaften
26.11.2011

www.baz.ch

Die 27-jährige Meret Hornstein wirbt in Abu Dhabi für ihre junge Forschungsdisziplin
Das Vorurteil hält sich hartnäckig: Naturwissenschaftler sind staubtrocken, haben dicke Brillen auf der Nase und sind kleidungstechnisch betrachtet so unmodern, dass es schon beinahe die Mode der Zukunft sein könnte. Diese Langweiler, Streber und Sonderlinge werden abschätzig mit dem englischen Begriff Nerd bezeichnet. Nerds interessieren sich für Mathe, Physik und Chemie – in dieser Reihenfolge, berichtete das 3sat-Wissensmagazin «neues» vor vier Jahren.
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Das Ketchup perlt vom Hemd ab
23.11.2011

www.baz.ch

Drei Basler Physiker präsentieren in Abu Dhabi die Möglichkeiten der Nanowissenschaften
Dieser Schweizer muss verrückt sein. Man sieht es dem Blick der Besucher an, dass sie so denken. Ganz in Weiss gekleidet steht er da, seine wallenden Haare hat er in den Nacken geworfen, Tibor Gyalog strahlt über das ganze Gesicht. Und dann kippt er Ketchup über ein weisses Hemd, das auf einem Kleiderbügel aufgehängt ist.
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Nanotechnologie eröffnet neue Wege
1.11.2011

www.tagesanzeiger.ch

Christian Schönenberger ist Professor für Physik an der Universität Basel und Direktor des Schweizerischen Instituts für Nanowissenschaften (SNI) in Basel. Das SNI ist interdisziplinär angelegt und vereint die Kompetenzen der Fachbereiche Physik, Chemie, Biologie und
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10 Jahre Nanoforschung an der Universität Basel - eine Erfolgsgeschichte
6.6.2011

www.chemie.de

Vor 10 Jahren, am 1. Juni 2001, startete der Nationale Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften (NFS Nano) als einer der ersten nationalen Forschungsschwerpunkte der Schweiz. Das vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) initiierte Förderinstrument vernetzt die verschiedenen Forschungsinstitutionen der Schweiz im Bereich Nanowissenschaften unter der koordinativen Leitung der Universität Basel.
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Ein Grundstock für erfolgreiche Forschungsprojekte
2.6.2011

www.badische-zeitung.de

Der Forschungsschwerpunkt Nanowissenschenschaften an der Uni Basel besteht zehn Jahre und gilt als Stärkung des Standortes.
BASEL (BZ). Der nationale Schweizer Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften (NFS Nano) an der Uni Basel besteht zehn Jahre. Im Juni 2001 ging das vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) initiierte und unter Leitung der Uni Basel koordinierte Förderinstrument als einer der ersten nationalen Forschungsschwerpunkte der Schweiz an den Start, wie einer Mitteilung der Uni zu entnehmen ist. Zweck des Forschungsnetzwerkes sei eine langfristige Förderung dieses "strategisch wichtigen Wissenschaftsbereich", heißt es weiter und das sei gelungen. Dank der intensiven Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen wie Physik, Chemie, Biologie und Medizin sei es der Uni Basel gelungen, "den Grundstein für erfolgreiche Nanoforschung in der Schweiz zu legen und diese international an die Spitze zu führen".


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Campus der Nanos
31.5.2011

www.baz.ch

10 Jahre Swiss Nanoscience Institute
Wenn Gründungsdirektor Hans- Joachim Güntherodt morgen mit seinem Nachfolger Christian Schönenberger und Vertretern der Kantonsregierung im Hotel Les Trois Rois im engsten Kreis das Zehn-Jahre-Jubiläum der Nanowissenschaften an der Universität Basel feiert, laborieren möglicherweise einige Kollegen, Mitarbeitende und Studierende der Nanowissenschaften – von Marcel-Benoist-Preisträger Daniel Loss über Zellkern-Forscher Rodrick Lim bis Postdoc Thilo Glatzel – noch immer an den Nachwirkungen der rauschenden Party, die ihnen Meret Hornstein, Sandra Hüni, Christel Möller und Tibor Gyalog in der E-Halle ausgerichtet hatten. Nach dem Auftakt-Referat von Chemie-Nobelpreisträger 1996, Harry Kroto, dem unter anderen Paul-Scherrer-Institut-Titularprofessor Thomas Jung, Quantentheoretiker Christoph Bruder, «Argovia»-Netzwerker Jens Gobrecht und Krebszellennanoforscherin Cora-Ann Schönenberger folgten, referierte auch Nano-Komiker Beat Schlatter, eingerahmt von den Klängen der «Captain Frank Band» und der Peter Oroszlan Jazz Box. Der Auftritt der Kontorsionistin Nina Burri verhalf Michel Calame und Jann Brunner zu neuen Erkenntnissen bezüglich der Optimierung der Bruchkontakttechnik, und Uni-Basel-Chemieprofessorin Helma Wennemers warb kräftig für das von ihr mitorganisierte Fest der Moleküle am Departement Chemie vom 17./18. Juni.
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Wissenschaft muss nicht trocken sein
2.5.2011

www.badische-zeitung.de

Beim ersten Science Slam der Uni Basel stellten Dezenten ihr Fachgebiet originell vor


Die letzten Klänge der Jazzband verklingen, das Licht wird gedimmt. Und plötzlich schiebt sich aus dem Hintergrund ein bizarres Wesen auf die Bühne. Vom äußeren her erinnert es an eine Frau, doch das silberne Gesicht, die grellroten Lippen und vor allem die zwei fußballgroßen Augäpfel, die über dem Kopf des Wesens schweben, lassen es wie eine außerirdische Lebensform erscheinen. Und diese Erscheinung sollte nicht das einzig Ungewöhnliche bleiben, was auf der Kleinen Bühne des Theaters Basel im Rahmen des ersten Science Siam der Universität Basel passierte.

Doch erst einmal präsentierte das fremdartige Wesen, das sich bald als Maskottchen und Co-Moderatorin Erlene" herausstellte, den Moderator des Siams, Professor Ed Constable. Dieser begrüßte mit charmantem englischem Akzent das ausverkaufte Haus, und führte das Publikum humorvoll in die Grundzüge und Regeln des Science Siams ein. Anders als bei seinem großen Bruder, dem Poetry Siam, treten hier Wissenschaftler gegeneinander an, und versuchen das Publikum mit einem witzigen, informativen und effizienten akademischen Kurzvortrag für sich zu gewinnen. Ausgewählte Zuschauer dürfen anschließend mit Punktetafeln über die Qualität des Beitrags abstimmen.

Den undankbaren Anfang musste Alexandra Sauer vom Philosophiedepartement machen. Mit einer Power-Point-Präsentation, die mit amüsanten Bildern nur so gespickt war, führte sie in das Thema nachhaltige Entwicklung ein. Mit Sätzen wie Bedarf der, der darf; oder darf der, derbedarf" brachte sie das Publikum zum Nachdenken, mit Wortspielen wie Politiker kümmern sich lieber um Bunga-Bunga als um Bangladesch", zum Lachen. Trotz des ernsten Themas führte sie unterhaltsam vor Augen, wie sehr der stetige Hang zur Individualisierung, die anscheinend durch I-Phones oder Heli-Siding ausgedrückt werden muss, einer nachhaltigen Entwicklung entgegensteht. Nachdem sie die Bühne verlassen hatte, wurde es im gesamten Saal Während sich die Augen der sBtoecksfuincshteer.r noch auf die plötzliche Finsternis einzustellen versuchten, erklang von der Bühne die Frage: Wie schwarz ist ein schwarzes Loch?" Die Antwort gaben die Physiker Matthias Hempel und Almundena Arcones, als das Licht wieder schien: Schwärzer als das schwärzeste Schwarz des Universums." Hempel beruhigte jedoch sogleich das Publikum, dass keines unmittelbar die Erde bedrohe. Das einzige schwarze Loch in 'Basel befände sich Inder Finanzabteilung des Physikdepartements. Und würde man doch einmal auf eins treffen, so könne man ihm mit der richtigen Geschwindigkeit entwischen. Wie hoch diese sein müsse, erläuterte Dr. Hempel augenzwinkernd, indem er seine Kollegin bat einen Apfel mit 40000 Stundekilometern in die Luft zuwerfen. Nach diesem unterhaltsamen Beitrag hatte es Andreas Monsch von der Memory Clinic des Universitätsspitals Basel beim Publikum nicht mehr ganz so leicht. Trotz oder gerade wegen seines Vortrags mit dem Titel Normal vergesslich oder schon Alzheimer", seien der Wissenschaftler vergessen zu haben, dass er hier nicht vor einem Fach-, sondern einem Laienpublikum auftrat. Obwohl sein Vortrag über Ablagerungen im Gehirn, die Alzheimer auslösen können, hin und wieder mit griffigen Begriffen wie Plaque im Gehirn" unterhielt, riss die etwas nüchterne Vortragsweise niit vielen Fachausdrücken das Publikum nicht vom Hocker. Um einiges besser hatte sich der Physiker und spätere Gewinner Oren Knopfmacher auf sein Publikum eingestellt. Er legte ein dermaßenes Sprechtempo an den Tag, dass die vielfältigen Fachausdrücke aus dem Bereich der Nanoelektronik wie Gate-Effekt" und Nanos" kaum noch auseinanderzuhalten waren. Mit lustigen Flapsigkeiten und lebensnahen Beispielen schaffte er es Jedoch dem Publikum die Bedeutung von biochemischen Sensoren zu erklären und es zu begeistern. So nahm es ihm dann am Ende auch gern die Zusammenfassung seines Beitrages ab: Physiker können gut aussehen" und Nano ist Mega." Nach knapp drei Stunden wurde ihm vom Schweizer Nobelpreisträger Richard Ernst unter lautem Beifall der Hauptpreis in Form einer Erlene"-Statue überreicht. Das Publikum war von der außergewöhnlichen Veranstaltung begeistert. Konstrukteur David Lang gefiel besonders, dass im Vergleich zu anderen Kabarettaufführungen keine Missgeschicke geschahen." Dass die Mehrzahl der Vortragenden Deutsche gewesen waren, sei für ihn kein Problem. Es spiegele vielmehr die Realität an der Uni Basel wieder. Für Susanne 'Wycler, Mitarbeiterin an derUni Basel, vergingen die drei Stunden wie im Flug."
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Brownsche Molekularbewegung erstmals im Labor beobachtet
13.4.2011

Welt der Physik

Wissenschaftlern in der Schweiz ist es gelungen, die Brownschen Molekularbewegung mit Laserfalle und neuartigem Detektor zu messen
Basel (Schweiz) - Die Brownsche Molekularbewegung wurde bereits von dem Botaniker Robert Brown vor etwa 200 Jahren entdeckt und später von Albert Einstein theoretisch erklärt. Sie beschreibt die Bewegung Mikrometer großer Teilchen in einer Flüssigkeit, die durch Zusammenstöße mit Molekülen in eine zufällige Bewegung versetzt werden. Mittels einer optischen Laserfalle und eines neu entwickelten Detektors konnte eine internationale Forschergruppe unter Mitwirkung des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) Nanowissenschaft an der Universität Basel nun die schnellen Bewegungen eines einzelnen Teilchens in einer Flüssigkeit verfolgen. Dabei konnte nicht nur die von Einstein theoretisch beschriebene Diffusionsbewegung des Teilchens, sondern sogar die freie Bewegung zwischen den Stößen mit den Molekülen bestimmt werden, die sogenannte ballistische Bewegung.
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Physik Basler Forscher messen von Einstein vorausgesagte Molekularbewegung
12.4.2011

www.sda.ch

Forscher der Universität Basel haben eine von Albert Einstein aufgestellte Theorie erstmals direkt bestätigt. Es handelt sich nicht um die berühmte Relativitätstheorie, sondern um Einsteins These, weshalb sich kleine Partikel im Wasser ruckartig bewegen. Die Bewegung heisst «Brownsche Molekularbewegung». Der britische Botaniker Robert Brown hatte im Jahr 1827 unter dem Mikroskop beobachtet, dass sich kleine Partikel aus Pflanzenpollen im Wasser ruckartig und unvorhersehbar bewegen. 1905 erklärte Einstein, dass diese Bewegung durch Zusammenstösse der Partikel mit Wassermolekülen zustande kommt. Indirekt wurde die Theorie in den vergangenen hundert Jahren mehrmals bestätigt, wie die Universität Basel am Dienstag mitteilte. Direkt konnte der Effekt der Wassermoleküle auf die Bewegung der Teilchen jedoch bisher nicht gemessen werden. Es war technisch nicht möglich, diese winzigen, sehr schnellen Bewegungen zu verfolgen. Dieses Kunststück ist nun einem internationalen Team gelungen, an dem der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften beteiligt war, der an der Uni Basel angesiedelt ist. Die Forscherinnen und Forscher bauten eine optische Laserfalle, in der sie ein einziges Teilchen einfangen konnten. Wie sie im Fachmagazin «Nature Physics» berichten, liessen sich dann dank eines neuartigen Detektors die Bewegungen dieses Einzelteilchens verfolgen. Die gemessenen Daten stimmten äusserst präzise mit Einsteins theoretischen Vorhersagen überein.
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